Alle Beiträge von Katharina Treptow-Garben

Vorankündigung Erntedank

Zum Familiengottesdienst an Erntedank lädt die evangelische Kirchengemeinde Neulußheim am 3. Oktober ab 11 Uhr in die evangelische Kirche. Erntegaben können bis Samstag, 2. Oktober, 13 Uhr, in der Kirche abgegeben werden. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es im Gemeindehaus Kürbissuppe und kalte Getränke. Das traditionelle Gemeindefest, das normalerweise an Erntedank gefeiert wird, wird wegen der Corona-Pandemie ins Frühjahr 2022 verschoben. Eine Anmeldung im Pfarramt ist erwünscht, aber nicht notwendig. Kontakt: Telefon 06205/31130 oder E-Mail an neulussheim@kbz.ekiba.de.

Gottesdienste am letzten Septemberwochenende

Die evangelische Kirchengemeinde Neulußheim feiert am 26. September ab 10 Uhr einen Gottesdienst. Zum ersten Mal leitet Vikarin Joanna Notheis dabei einen Gottesdienst. Im Anschluss findet um 11 Uhr bei gutem Wetter eine Abendmahlsandacht mit Pfarrerin Katharina Garben  im Kirchgarten statt. Es ist das erste Abendmahl in der Gemeinde seit Beginn der Corona-Pandemie.  Da die Andacht im Freien stattfindet, entfällt hierbei die Maskenpflicht. Eine Anmeldung im Pfarramt ist erwünscht, aber nicht notwendig. Kontakt: Telefon 06205/31130 oder E-Mail an neulussheim@kbz.ekiba.de.

Da kann man doch nicht einfach zusehen – Neulußheimer Wort zum Sonntag

Da kann man doch nicht einfach zusehen! Pfarrerin Katharina Garben geht in ihrem Neulußheimer Wort zum Sonntag um 10:00 Uhr auf dem Youtube Kanal der Kirchengemeinde darauf ein, was sie gerade bewegt. Zwischen Freizeit und Ferien gehen die Gedanken immer wieder ins Ahrtal und nach Afghanistan. Was können wir tun?

Wenn SIe lieber in einen Präsenzgottesdienst gehen wollen, laden wir herzlich nach Altlußheim ein. Dort findet um 10.00 Uhr ein Gottesdienst in der Evangelischen Kirche statt.

Am Montag 30.08.2021 startet übrigens unsere Sommerwoche für Grundschulkinder, die fit werden wollen für das neue Schuljahr. Die Kirchegemeinde kooperiert in dieser Woche mit dem Förderverein der Lußhardtschule. Unsere Teamer betreuen 18 Kinder und helfen individuell beim lernen. Zwischendurch gibt es Spiele und Spaß. Und Mittagessen und Pausensnacks gibt es von „Gemeinsam statt einsam“.

Und am 5.9. feiern wir um 11:00 Uhr Familiengottesdienst in der Neulußheimer Kirche mit einer Geschichte über Jesus, der auch mal frei machen wollte, mit Liedern und Gebeten und mit allen Kinder und Erwachsenen, die dabei sein wollen.

 

So schmeckt der Sommer –

Darum sage ich euch:
Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie?
Wer ist aber unter euch, der seiner LebensLänge eine Elle zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt?

Ein warmer Sommertag im Juli. Die Luft ist erfüllt vom Duft des Lavendels, die Natur steht in voller Blütenpracht. Es ist mitten in der Woche. Arbeit gibt es genug – im Garten oder im Haushalt, Konfirmationen schreiben jubelnde und grüne, Gespräch  und die unvermeidliche Erledigung des bürokratischen Papierkrams. Plötzlich klingelt es. Unerwarteter Besuch steht vor der Tür. Unter dem Arm frisches Baguette, das köstlich duftet und eine gute Flasche Wein. Eine Verlockung, der man sich kaum entziehen kann. Weshalb denn auch? Weil es noch so viel anderes zu tun gäbe? Weil nicht Wochenende ist? Weil wir am nächsten Tag womöglich mit Kopfschmerzen aufstehen? Weil …Nein, nichts ist wichtiger als das Beisammensein mit Menschen, die man gerne hat. Die Sonne scheint warm, die Hummeln summen, der Wein beschwingt uns, und durch die Luft klingt unser heiteres Gelächter. Eine wohlige Trägheit breitet sich in uns aus. Ein Zustand, den wir uns im Urlaub zugestehen und den wir uns doch so oft für unseren Alltag wünschen. Dennoch: Was geht es uns doch gut … Jetzt und heute. In uns entfaltet sich das Gefühl von Dankbarkeit. Wir empfinden Geborgenheit, Nähe und Vertrauen. Im Zusammensein mit Menschen überwinden wir unsere eigene Begrenztheit. Wie schmerzlich das „Aufsichselbstzurückgeworfensein“ ist, haben wir vor einiger Zeit während der Corona-Beschränkungen erfahren müssen. „Social Distancing“ – soziales Abstand halten – als Ausdruck von Fürsorge; eigentlich ein Widerspruch. Wie schnell alles anders und vieles vorbei sein kann, sehen die Menschen an der Ahr und an anderen Orten, die alles verloren haben.Freunde, die über zehn Jahre liebevoll eine alte Mühle renoviert haben…

Mit dem Wissen um die Zerbrechlichkeit unseres Zusammenseins sollten wir in diesem Sommer jede Gelegenheit ergreifen, das Leben zu feiern. Wann immer es geht. Vielleicht erinnern wir uns an den berühmten Satz von Martin Buber: „Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“

Wir laden Sie herzlich ein zu den Gottesdiensten am Sonntag um zehn Uhr,  zu den Aktionen des Kinderferienspass, zu Aktiv im Alter am 10. August und wünschen Ihnen einen wunderschönen Sommer.

Ihr Team aus dem Pfarramt!

 

Dazu bin ich auf der Welt ! Konfirmationen gehen weiter am 25.07.2021

Mit der Konfirmation ist man volljährig im Glauben. Für dieses Leben werden am Wochenende 9 der insgesamt 34 Konfirmanden und Konfirmandinnen aus Altlussheim und Neulußheim in zwei Gottesdiensten in der evangelischen Kirche Neulußheim den Segen erhalten. Für die Konfirmationsgottesdienste hatten sich die Jugendlichen mit der Frage „ Wozu bin ich auf der Welt?“ befasst, wie Pfarrerin Katharina Garben erläuterte. „Die Konfirmanden und Konfirmandinnen haben sich einen Stern auf dem Walk of Konfi angelehnt an den Walk of fame in Los Angeles gestaltet. Wozu bin ich auf der Welt? Wofür will ich einmal als Mensch stehen? Was hat Jesus Christus damit zu tun?“ Ihre Gedanken dazu hatten die Mädchen und Jungen auf großen Sternen aus Pappe in Szene gesetzt. Pandemiebedingt wird in diesem Jahr ein denkwürdiger Jahrgang einsegnet. Auf viele besondere Ereignisse wie eine Freizeit, den Konficup, die Radrallyee der Konfis in der HoRAN Region musste der Jahrgang verzichten. Der Konfirmationsunterricht fand in kleinen Gruppen, über Zoom und in Einzelterminen statt. Dafür gehen die Angebote nach der Konfirmation weiter. Neben einem wöchentlichen Konfitreff wird es im Herbst auch noch ein gemeinsames Wochenende geben.

Die dritte Konfirmation findet am Sonntag, 25.07. um 09:30 Uhr statt.

Die Konfirmanden um 09:30 Uhr heißen:

Romy Engelhorn, Timo Bührer, Lukas Bührer,Julian Dietel

Predigt: Katharina Garben

Gestaltung: Diakon Jascha Richter / Vikarin Joanna Notheis

Musik: Kirchenchor und Gerhard Müller

Die vierte Konfirmation findet am 25.07. um 11:00 Uhr statt.

Die Konfirmanden um 11:00 Uhr heißen:

Julian Lang, Helena Tanke, Sophia Dürr, Janina KLee, Vanessa Schindler

Predigt: Vikarin Joanna Notheis

Gestaltung: Pfarrerin Katharina Garben, Diakon Jascha Richter

Musik: Gerhard Müller und Familie und Freunde der Konfirmanden

 

Jubelwochenende

Sie haben oft kein Schwert,
kein weißes Gewand,
die Engel.
Vielleicht ist einer, der gibt dir die Hand,
oder er wohnt neben dir, Wand an Wand,
der Engel.

Dem Hungernden hat er das Brot gebracht,
der Engel.
Dem Kranken hat er das Bett gemacht,
und hört, wenn du ihn rufst, in der Nacht,
der Engel.

Er steht im Weg und er sagt: Nein,
der Engel.

 Jubelwochenende

Wir feiern Jubelkonfirmationen am Samstag und Sonntag und freuen uns sehr, dass sich zu allen Gottesdiensten Jubilare und Angehörige angemeldet haben. Am Samstag beginnen die Goldenen Konfirmanden aus diesem und dem letzten Jahr um 18:00 Uhr mit einem Gottesdienst und anschließenden Sektempfang. In diesem Gottesdienst wird der Segen Gottes zu den Jubilaren gesprochen und in der Predigt geht es darum, wie sich Glaube in der Krise bewähren kann. Im Anschluss an den Gottesdienst findet ein Empfang statt, den das Team von „Gemeinsam statt einsam“ verantwortet. Am Sonntag machen die Diamantenen Konfirmanden um 09:30 Uhr den Auftakt. Nach dem Gottesdienst gibt es einen Stehkaffee im Kirchgarten, direkt im Anschluss findet um 11:00 Uhr der Gottesdienst für die Eisernen Konfirmanden statt. Nach dem Gottesdienst lädt „Gemeinsam statt einsam“ ebenfalls zum Empfang ein. Um 14:30 Uhr machen die Gnadenen und Kronjuwelenen Konfirmanden den Abschluss des Jubelwochenendes und sind danach ebenfalls zu Kaffee und Kuchen in den Garten eingeladen.

 

Irgendwo ist immer ein Sturm

Von den Stürmen des Lebens erzählt Vikarin Joanna Notheis in ihrem ersten Neulußheimer Wort zum Sonntag und von dem, was dann Ruhe hineinbringt.

Am Sonntag um 10.00 Uhr erscheint das Wort zum Sonntag auf dem Youtube Kanal der Kirchengemeinde.

Außerdem erschien diese Woche der erste Newsletter der Kirchengemeinde mit allen Infos.

Anmeldungen zum Newsletter werden gerne noch per Mail entgegen genommen.

40 Jahre der Pflege mit Herz und Hand

Auf 40 Jahre blickt unsere kirchliche Sozialstation für die HoRAN Gemeinden zurück.

40 Jahre pflegerisches Handeln im ambulanten Dienst.
40 Jahre Einsatz für ein würdevolles Leben in Alter und Krankheit.

Pfarrer Reinhard Konrad war der erste Vorsitzende der kirchlichen Sozialstation.

Wenn er heute zurückschaut, leuchten seine Augen:

„Ja, es war eine sehr intensive Zeit der Vorbereitung von 3 Jahren. Die Gespräche waren nicht einfach, aber – Gott sei Dank – hatten sie einem glücklichen Ausgang.“

Als er als Pfarrer nach Hockenheim kam, lag die häusliche Krankenpflege noch in den Händen von Diakonissen und Ordensfrauen.

Der Anstoß kam vom Land Baden-Württemberg: Es sollten überall flächendeckend Sozialstationen entstehen, möglichst in kirchlicher Trägerschaft nach dem Überwiegungsprinzip. In den HoRAN-Gemeinden überwogen die Evangelischen, also oblag ihnen der Aufbau der Sozialstation unter dem Dachverband des Diakonischen Werkes.

Die katholischen Kirchengemeinden schlossen sich als Mitglieder an.

Die Stadt Hockenheim ließ Räume des Bauhofes in der Hildastrasse als Büroräume ausbauen … dann war es am 1.Juli 1980 soweit:

Die Verträge wurden unterschrieben und der Betrieb aufgenommen.

11 Schwestern galt es zu koordinieren. Schwester Hildegard Schneider wurde als erste Pflegedienstleitung gefunden und Ingrid Auer als Geschäftsführerin.

So begann die Sozialstation ihre Arbeit ……

Heute zählt die Sozialstation über 100 Mitarbeiter/innen und 80 Ehrenamtliche.

Zur ambulante Pflege Kranker und Sterbender zuhause, der ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfe und den Kursen in der häuslichen Krankenpflege sind über die Jahre hinweg der Hausnotruf, Betreuungsgruppen für Demenzkranke, Essen auf Rädern und vor allem der ambulante Hospizdienst dazu gekommen.

Der wichtigste Schritt in eine gesicherte Zukunft geschah 2007 mit dem Bau des Juliane-Juchli-Hauses in der Oberen Hauptstraße mit einer Wohngruppe für an Demenz Erkrankten, ausreichend Platz für Büroräume, sowie betreute Eigentums-Wohnungen in den beiden oberen Stockwerken.

Ingrid Stalter, Vorstandssitzende, Uli Beer, Geschäftsführer, und Micha Böbel, Pflegedienstleiter, werden die aufregenden Zeiten bis zum Bau ‚ihres’ Hauses mit allen Planungen, vor allem der Konzeption der Wohngruppe nie vergessen.

„… das war sehr, sehr viel Arbeit. Wir haben verschiedene schon existierende Wohngruppen in Deutschland uns angesehen und dabei gelernt, wie das Zusammenleben an Demenz Erkrankter auf gute Weise geschehen kann Dann haben wir uns an die Arbeit gemacht: Der Zuschnitt der Wohngruppe wurde mit den Architekten verhandelt. Der Verein „vita vitalis“ hat sich gegründet als Trägerverein der WG. Wir haben eine Konzeption erstellt, dass jeder/m Bewohner/in entsprochen werden konnte.

Dem Angehörigengremium oblag die Organisation …. Die Mühe hat sich gelohnt, für eine ganze Zeit hatte unsere WG Modellcharakter in Baden.“

Heute ist das zweite Liliane-Juchli-Haus im Anbau dazugekommen mit weiteren betreuten Eigentumswohnungen und einer weiteren Demenz-WG.

Während damals vor 40 Jahren lediglich 2 Autos zur Verfügung standen und manche Schwester ihren Dienst mit dem Fahrrad versah, zählt der Fuhrpark der Station heute 28 Autos. Wobei manche Schwester heute wegen der momentanen Verkehrssituation in Hockenheim wieder lieber mit dem Fahrrad in den Dienst fährt.

Die Zeit ist nicht stehen geblieben. Sie hat die Mitarbeiter/innen, den Vorstand und die dazugehörenden evang. wie kath.Kirchengemeinden als Mitglieder immer wieder vor neue Aufgaben gestellt.

Wie unentbehrlich die Sozialstation inzwischen geworden ist, haben die Mitarbeiter/innen in den schweren zurückliegenden Coronazeiten bewiesen.

Kein Patient ist unversorgt geblieben, wenn nötig kamen die Pfleger/innen mit Schutzanzug und Handschuhen, dass manche Katze vor ihnen die Flucht ergriff.

Wir sind systemrelevant mit Herz und Hand

Das hat die kirchliche Sozialstation bewiesen und auf diesem Wege möchte sie weitergehen in die nächsten 10, 20, 30, 40 Jahre.

Mit Herz und Hand, am Puls der Anforderungen der Zeit,

bereit denen, die ihre Hilfe brauchen, zur Seite zu stehen.

(Micha Böbel, Ulrich Beer, Esther Kraus)

Erzieher/innen oder Pädagogische Fachkräfte (m/w/d) in Teilzeit für eine Kindergartengruppe gesucht

Die Evangelische Kirchengemeinde Neulußheim

sucht zum 01.09.2021

für ihren „evangelischen „Kindergarten im „Podey-Haus“ eine(n)

Erzieher/innen oder Pädagogische Fachkräfte (m/w/d)

in Teilzeit (72%, 28 Std./Woche)

für eine Kindergartengruppe

In unserer Einrichtung werden bis zu 121 Kinder im Alter von einem Jahr bis Schuleintritt in sechs Gruppen mit verlängerter Öffnungszeit, Ganztagesgruppen und Krippengruppen betreut. Wir stellen uns für die interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit eine engagierte, fachlich kompetente und kommunikative Fachkraft mit einschlägiger Berufserfahrung vor.

Wir bieten:

  • einen Arbeitsplatz in einer gut funktionierenden und renommierten Einrichtung
  • ein räumlich, materiell und finanziell sehr gut ausgestatteter Kindergarten
  • angenehmes Arbeitsumfeld – gute Vernetzung mit Kirchengemeinde und Kommune
  • vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten
  • die Mitarbeit in einem kompetenten und engagierten Team
  • tarifliche Vergütung nach TVöD SuE
  • die im kirchlichen Dienst üblichen guten sozialen Leistungen
  • betriebliche Altersvorsorge (Zusatzversorgungskasse)
  • einen interessanten und vielseitigen Arbeitsplatz

Wir erwarten:

  • eine klare und liebevolle Haltung zu unseren Kindern
  • Engagement für unseren christlichen Erziehungsauftrag
  • staatliche Anerkennung als Erzieherin oder

vergleichbarer Abschluss als Fachkraft nach § 7 KitaG

  • Teamfähigkeit
  • Offenheit für kundenorientiertes und familienbezogenes Arbeiten
  • selbstständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise
  • sehr gute kollegiale Zusammenarbeit

Ihre Bewerbung richten Sie bitte mit Angabe der Konfession, bis zum 11. 07. 2021 an Herrn Lörch christian.loerch@kbz.ekiba.de, oder an Frau Kibelka: natalie.kibelka@vsa.ekiba.de oder per Post an:

Evang. Verwaltungs- und Serviceamt Meckesheim
Schatthäuser Str. 6
74909 Meckesheim

Bei Fragen wenden Sie sich gerne telefonisch an den aktuellen Kitaleiter,

Herrn Lörch, unter der Telefonnummer: 06205/2080270.

(Online-Bewerbungen sind erwünscht. Eingegangene schriftliche Bewerbungsunterlagen können nicht zurückgesendet werden.)