Nach dem großen Erfolg der Gesangbuch-Hitparade in den vier Regionen des Kirchenbezirks Südliche Kurpfalz kehrt das beliebte Format Anfang 2026 zurück – diesmal als Weihnachtsausgabe für den gesamten Bezirk. Der Hitparaden-Abend findet am Sonntag, 11. Januar 2026, um 18 Uhr in der Stadtkirche Wiesloch statt.
Bis zum 26. Dezember sind alle Interessierten eingeladen, ihre Lieblingslieder der Advents- und Weihnachtszeit aus dem Evangelischen Gesangbuch und dem neuen blauen Liederbuch zu wählen. Die Abstimmung läuft wie beim letzten Mal online.
„Nachdem das Gesangbuch im letzten Jahr 500 Jahre alt wurde, wollen wir ein weiteres Mal zeigen, wie lebendig es nach wie vor ist – gerade rund um Weihnachten“, sagt Bezirkskantor Paul Hafner, der den Abend gemeinsam mit Kirchenmusikdirektor Christian Schaefer und weiteren musikalischen Gästen gestaltet.
Wie schon bei der ersten Gesangbuch-Hitparade werden die Lieder, die bei der Abstimmung am häufigsten gewählt wurden, live musiziert – mit viel Schwung, Witz und sicher der einen oder anderen Überraschung.
Im letzten Jahr trafen sich die Menschen in Neulußheim noch wie die Hirten unter freiem Himmel am Alten Bahnhof um die Weihnachtsgeschichte zu erleben, bei strömendem Regen und wunderbarer Beleuchtung.
In diesem Jahr bietet die Evangelische Kirche, allen die kommen wollen ein Dach über dem Kopf und ein stimmungsvolles Ambiente.
Der Heilige Abend beginnt mit dem Gottesdienst um 14:30 Uhr im Haus Edelberg. Pfarrerin Katharina Garben feiert dort mit Bewohnern und Angehörigen einen Gottesdienst. Um 15:30 geht es mit vollem Geläut in die Evangelische Kirche, wo gegen 15:40 Uhr der Gottesdienst für Familien mit kleineren Kindern beginnt. Grundschüler und Grundschülerinnen setzen im Krippenspiel in Szene und gehen dabei besonders auf die Engel ein. Pfarrerin Katharina Garben, Tanja Löschmann und Team gestalten den Gottesdienst. An der Orgel spielt Alexander Levental.
Um 17:00 Uhr folgt dann das Krippenspiel der diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden, war dieses Krippenspiel in den letzten Jahren meist digital oder hybrid gestaltet, sind die Konfis in diesem Jahr klassisch analog mit einem modernen Krippenspiel vorbereitet. Die musikalische Gestaltung übernehmen Gerhard Müller und Luzi Hartmann an der Orgel, sowie eine kleine Band bestehend aus Konfi Teamern. Diakon Jascha Richter und Pfarrerin Katharina Garben leiten den Gottesdienst. Im Anschluss an den Gottesdienst spielt der Musikverein Harmonie im Innenhof der Kirche weihnachtliche Weisen.
Um 23:00 Uhr rufen dann die Glocken zur Christmette. In der nur von Kerzen erhellten Kirche herrscht eine ganz besondere Stimmung, für viele Menschen ist dieser ruhige Gottesdienst ihr Weihnachtsmoment. Musikalisch wirkt der Kirchenchor mit, letztmalig unter der Leitung von Lena Haug-Habicht, außerdem spielen Klaus und Miriam Eisenmann, sowie Hendrik Srama Stücke für Flöte, Cello und Orgel. Gerhard Müller begleitet an der Orgel den Gesang von Gemeinde und Chor. Pfarrerin Katharina Garben hält den Gottesdienst.Im Anschluss lädt die Gemeinde zu Punsch und Glühwein im Innenhof.
Am ersten Weihnachtsfeiertag feiert die Kirchengemeinde um 10:00 Uhr Festgottesdienst mit Taufe. Am zweiten Weihnachtsfeiertag findet in Altlußheim das Weihnachtsliederwunschsingen um 10.00 Uhr in der Kirche statt. Und am Sylvesterabend um 18.30 Uhr feiert die Gemeinde Gottesdienst mit Abendmahl um das Jahr gemeinsam zu beenden.
Weihnachten in Neulußheim: Neulußheimer Christen feierten die Geburt Christi Openair von Renate Hettwer
17:00 Gottesdienst
15:30
Trio Krippenspiel
Gerhard Müller
„Fürchtet euch nicht, siehe, ich verkündige euch große Freude“
Der Blick der Gläubigen ging schon am Heiligen Morgen gen Himmel. Weniger wegen der Botschaft, den der Stern von Bethlehem vor über 2000 Jahren verkündete sondern, ob das Wetter zu den Openair-Gottesdiensten, coronageschuldet, am Alten Bahnhof und nicht in der Kirche, halten würde. Und es hielt leider nicht. Vier Gottesdienste bot die Ev. Kirchengemeinde Weihnachten an. Den Anfang machte um 14.00 Uhr Pfarrerin Katharina Garben mit einem Gottesdienst im Haus Edelberg.
Familiengottesdienste Openair
Und wer zum ersten Gottesdienst unter freiem Himmel um 15.30 Uhr und zum zweiten um 17.00 Uhr kam erahnte, wie sich Weihnachten vor über 2000 Jahren und heute doch ein wenig glichen. Maria und Josef waren zur Volkszählung aufgebrochen und suchten in der kalten Nacht Herberge. Und heute ? An drei Eingängen zum weihnachtlichen Gottesdienst wurden die Besucher auch registriert. Ob mit Warnapp, Smartphon oder Liste zum Eintragen. Kontaktdatenerfassung wie vor über 2000 Jahren. Und trotz des regnerischen Wetters kamen zu den zwei Gottesdiensten über 400 Gläubige. Tatkräftige Unterstützung bei den Vorbereitungen unter freiem Himmel fand die Kirchengemeinde bei der Gemeinde Neulußheim und weiteren Kooperationspartnern wie Sparkasse und Bürgerhilfe. Für den guten Ton sorgten Dieter Rüttinger und Janis Bauer mit seinem Team. Hell in warmen Farben erleuchtet auch der Alte Bahnhof. Die beiden Gottesdienste feierten Pfarrerin Katharina Garben und Vikarin Joanna Notheis. Die musikalische Gestaltung übernahm Gerhard Müller. Den zweiten Gottesdienst eröffnete eine kleine Abordnung des Musikvereins unter der Leitung von Thomas Sturm. „Der Herr kommt“, so Vikarin Joanna Notheis in ihrer Predigt.. Er komme mitten ins Leben und ist auch heute unter uns. „Gott ist das Licht der Welt, so Notheis. „Licht und Zuversicht“, das wir in dieser unwirtlichen Zeit brauchen. Wie Gott zu den Menschen kommt erzählte ein kleines Drei-Personen-Krippenspiel mit Tanja Löschmann als Oma mit Alissa Böhringer und Lara Mert als Enkelinnen und zum 2. Gottesdienst Joanna Notheis mit Johanna Lörch und Lena Hammer. Fazit der Geschichte: Auch dieses Jahr hat die Chance, bei allen Widrigkeiten durch Corona, das beste Weihnachten zu werden, das man je erlebt hat. „Die Weihnachtsgeschichte ist eine Hoffnungsgeschichte“, so Pfarrerin in ihrer Predigt. Gott ruft uns heute Abend zu: Halte deine Hoffnung hoch, ich komme zu euch, fürchtet euch nicht. „Wir haben in den letzten beiden Jahren mit Corona und auch der Katastrophe im Ahrtal lernen müssen, auf Hoffnung hin zu leben“, so Garben. „Wir danken Gott für unser Leben, für alle Liebe die wir empfangen und geben, für alles was gelingt, für die Hoffnung, die uns hilft zu leben. Erfüllt durch die gemeinsam gesungenen Weihnachtslieder, mit Gebeten und Fürbitten, spendete Pfarrerin Katharina Garben allen den christlichen Segen und wünschte eine frohe Weihnacht. Mit den Klängen von Tochter Zion endeten mit dem Musikverein zwei Openair Gottesdienste, zwar nasser als erwartet aber dennoch freudig auf das eigene Familienfest einstimmend.
Christmette
Stimmungsvoll wurde es um 23 Uhr in der Ev. Kirche. Ein Ort der Ruhe, Stille und Besinnung auf das Wesentliche dieses Heiligen Abends. Zur Christmette, nur erhellt durch die Kerzen in der Kirche, wurde die Predigt unter dem Wort „Gott wird Mensch“ durch Bernd Böttner, Prälat der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, gehalten. Pfarrerin Katharina Garben war es sichtlich eine Freude, gemeinsam mit ihrem Vater diese nächtlich-besinnliche Christmette zu halten. Eine Abordnung des Ev. Kirchenchors, Organist Alexander Levental, Prof. Klaus und Miriam Eisenmann sowie Roland und Karin Haaß gestalteten gemeinsam den stimmungsvollen Ausklang der Heiligen Nacht. Nach dieser langen Christnacht fand am 1. Weihnachtsfeiertag ein gemeinsamer Lußheim-Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfarrerin Eva Weisser in der Evangelischen Kirche in Altlußheim statt.
Weihnachtswunschsingen
Mit einem stimmungsvollen Gottesdienst am zweiten Weihnachtsfeiertag in der Ev. Kirche in Neulußheim, bei dem die Besucher mit ihrem Weihnachtsliederwunsch selbst die Liedauswahl von „Macht hoch die Tür bis hin zu „Oh du fröhliche“, treffen konnten, sowie der Taufe der kleinen Helene, fanden die Weihnachtsgottesdienste einen lebendigen und festlichen Abschluss.
Da wurde mitten in der Nacht ein Kind geboren… Heiliger Abend und Weihnachten in der Kirchengemeinde Neulußheim
Advent und Weihnachten fällt nicht aus. Dietrich Bonhoeffer hat einmal gesagt: „Es wird Weihnachten, ob mit uns oder ohne uns“. Es liegt also daran, ob jeder einzelne, jede einzelne Weihnachten in ihrem Herzen zulässt. Dann können Menschen in diesem Jahr vielleicht das Kind auch in einer provisorischen Krippe und unter freiem Himmel entdecken. Gott geht an Weihnachten neue und unbekannte Wege mit den Menschen, das war schon ganz am Anfang so. Als Zeichen dafür, dass auch in diesem Jahr Gott uns seinen Sohn schenkt, veranstaltet die evangelische Kirchengemeinde Neulußheim vier Gottesdienste an Heiligabend, 24. Dezember. Den Anfang macht um 14 Uhr ein Gottesdienst im Haus Edelberg. Um 15.30 und um 17 Uhr wird jeweils ein Gottesdienst unter freiem Himmel am Alten Bahnhof in Neulußheim gefeiert. Dabei wird jeweils ein Drei-Personen-Krippenspiel zur Aufführung gebracht. Für guten Ton und besondere Lichteffekte am Nachmittag sorgen Dieter Rüttinger und Janis Bauer mit Team. Für die beiden Open-Air-Gottesdienste gibt es jeweils drei Eingänge. An zweien muss man sich beim Eintritt mit der Corona-Warnapp registrieren, am dritten Eingang können sich Menschen ohne Smartphone in eine Liste eintragen lassen, um die Kontaktdaten zu erfassen. Für beide Veranstaltungen sind weder Anmeldungen noch Reservierungen nötig. Es besteht Maskenpflicht, auch am Platz. Die Gottesdienste feiern Pfarrerin Katharina Garben und Vikarin Joanna Notheis. Die musikalische Gestaltung übernimmt Gerhard Müller und für den zweiten Gottesdienst auch eine kleine Abordnung des Musikvereins Neulußheim. Die Ausrichtung dieser beiden Gottesdienste unter den geltenden Bedingungen wird tatkräftig unterstützt von der Kommune Neulußheim und weiteren Kooperationspartnern.
Um 23 Uhr wird die Christmette in der evangelischen Kirche Neulußheim mit Katharina Garben und Joanna Notheis gefeiert. Die Predigt hält Bernd Böttner, Prälat der evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Die musikalische Gestaltung liegt bei Miriam und Klaus Eisenmann, Roland und Karin Haaß, sowie Organist Alexander Levental und einer Abordnung des Kirchenchores. Für diesen besonderen Gottesdienst gilt die 2G-Regel und damit sind deutlich mehr BesucherInnen als sonst zugelassen. Ein entsprechender Nachweis ist mitzubringen.
Am ersten Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember, 10 Uhr, ist Lußheim-Gottesdienst in der evangelischen Kirche Altlußheim mit Pfarrerin Eva Weisser und um 11:15 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Altlußheim. Das ev. Pfarramt in Altlußheim bittet für diese beiden Gottesdienste um Anmeldung bis zum 20.12. 21 unter 32402.
Am zweiten Weihnachtsfeiertag findet um 10 Uhr ein Lußheim -Gottesdienst mit Weihnachtslieder-Wunschsingen in der evangelischen Kirche Neulußheim statt. Am Eingang können die Besucher die Nummer ihrer Lieblingslieder aufschreiben. Die Beliebtesten werden in den Gottesdienst eingebaut.
An Silvester ist um 18.30 Uhr Gottesdienst in der evangelischen Kirche Neulußheim.
Die evangelischen Kirchengemeinden in der HoRAN-Region (Hockenheim, Reilingen, Altlußheim, Neulußheim) haben sich aufgrund der steigenden Inzidenzwerte im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie dazu entschlossen, alle Präsenzgottesdienste bis 10. Januar abzusagen.
Die Kirchengemeinden wollen nach eigenen Angaben damit ihren Teil zur Kontaktminimierung während des Lockdowns beitragen. Von der Absage sind auch die ursprünglich geplanten Freiluftgottesdienste in Neulußheim am Alten Bahnhof betroffen.
„Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Sie fällt mir auch persönlich sehr schwer. Allerdings wollen auch wir den aktuellen Entwicklungen Rechnung tragen und nicht riskieren, dass unsere Gottesdienste Menschen gefährden“, sagt die Neulußheimer Pfarrerin Katharina Garben. Sie verweist auf die digitalen Angebote über die Feiertage. Dazu zählt das Krippenspiel der Konfirmanden und Konfirmandinnen, der geschmückte Weihnachtsbaum aus der Kirche und verschiedene Advents- und Weihnachtslieder, sowie die Weihnachtspredigt von Pfarrerin Garben „Das ist nicht das gleiche wie in der Kirche zu sein, aber es kann eine Hilfe sein Weihnachten auch zuhause wahr werden zu lassen. Weihnachten war schon beim allerersten Mal improvisiert und überraschend und Maria und Josef dachten auch, sie wären ganz allein mit ihrem neugeborenen Sohn. Aber dann kam alles ganz anders. Vielleicht verirren sich ja auch zu uns einige Engel, die sagen: Fürchtet euch nicht!“ Sobald es neue Vorgaben gebe, werde man die Situation neu bewerten und gegebenenfalls auch wieder Präsenzgottesdienste veranstalten.
Die Evangelische Kirchengemeinde Neulußheim feiert die Geburt Jesu in ihrer festlich geschmückten Kirche und lädt zu den folgenden Gottesdiensten herzlich ein.
Am Vierten Advent findet ein Gottesdienst mit besonderer musikalischer Gestaltung durch Charlotte Johansen und Gerhard Müller statt. Der Gottesdienst beginnt um 09:30 Uhr und wird von Landesbischof i.R. Dr. Fischer gehalten. An Heiligabend findet um 14.30 Uhr ein Gottesdienst für die Bewohner und ihre Familien sowie die Mitarbeiterinnen vom Haus Edelberg statt, den Pfarrerin Katharina Garben halten wird. Die musikalische Gestaltung übernimmt Vera Pfannenstiel.
In der evangelischen Kirche beginnt um 15.30 Uhr ein Familiengottesdienst mit Krippenspiel für die allerjüngsten Gemeindemitglieder mit ihren Familien, den Pfarrerin Garben zusammen mit den Frauen des Familiengottesdienstteams gestaltet. An der Orgel begleitet den Gottesdienst Elke Götz. Um 17.00 Uhr ist die traditionelle Christvesper mit Pfarrerin Katharina Garben und Gemeindiakon Jascha Richter. Das Krippenspiel der Konfirmanden und Konfirmandinnen, das zum Teil live zum Teil als Video zu sehen sein wird, stellt dieses Mal König Herodes in den Mittelpunkt des Geschehens. Die musikalische Gestaltung liegt in den Händen der Konfi- und – Teamer – Band rund um Organist Gerhard Müller. Im Anschluss an den Gottesdienst spielt der Musikverein Harmonie weihnachtliche Weisen vor dem Gemeindehaus. Auf dem Weg nach Hause erklingt das Glockenspiel vom Turmuhrenmuseum. Um 23.00 Uhr feiert die Gemeinde ihre Christmette in der nur mit Kerzen erleuchteten Kirche. Pfarrerin Garben gestaltet gemeinsam mit Prälat Böttner, dem Ev. Kirchenchor unter Leitung von Hyunju Kwon, Gerhard Müller und Prof. Klaus und Miriam Eisenmann diesen stimmungsvollen Ausklang der Heiligen Nacht. Anschließend kann man bei einem Becher Glühwein oder Apfelpunsch den Heiligen Abend ausklingen lassen. Die dabei erzielten Spenden gehen an den Tafelladen in Hockenheim. Am 25. Dezember, dem 1. Weihnachtstag, ist um 10.00 Uhr Lußheim Gottesdienst in Altlußheim in der ev. Kirche mit Pfarrer Matthias Zaiss. Am 2. Weihnachtstag, 26.12., findet in der ev. Kirche in Neulußheim um 10.30 das beliebte Weihnachtslieder Wunschsingen im Gottesdienst mit Landesbischof i.R. Dr. Fischer statt. Die Kollekten an allen Gottesdiensten an Weihnachten gehen an die Aktion „Brot für die Welt“. Zum Altjahresabend an Silvester findet der Gottesdienst mit Abendmahl um 18.30 Uhr statt. Die musikalische Gestaltung liegt in den Händen von Gerhard Müller und Charlotte Johansen.
„Das ist das Jesuskind für unsere Kirche“ fand Liesel Wagner, die frühere Kirchendienerin der Neulußheimer evangelischen Kirche, als sie erst in Wien und dann im Allgäu nochmals eine äußerst schöne Jesus-Krippenfigur gesehen hatte. Sie konnte nicht anders und kaufte die Figur zusammen mit der Krippe. Das war vor etwa 55 Jahren. „An die Kosten kann ich mich heute nicht mehr erinnern. Ich hatte aber eine Spendenaktion dafür angekurbelt“ sagt Liesel Wagner. Der Kirchengemeinderat war jedenfalls angetan von der Idee.
Seither lag die wertvolle, fein ausgearbeitete Figur mit der außergewöhnlichen Bemalung in der Krippe mit Stroh, jedes Jahr zu Weihnachten unter dem großen Christbaum neben dem Altar unseres Gotteshauses. Was viele Jahre fehlte, war das heilige Elternpaar.
Die Kirchengemeinderäte waren sich einig, hier wollen wir Abhilfe schaffen.
Isolde Schilling, ehemals Kirchengemeinderätin, hatte bei einer Ausstellung die Künstlerin Ulrike Beining aus Oberhausen-Rheinhausen kennen gelernt. Sie nahm seinerzeit Kontakt zur Holzkünstlerin auf. Ließ sich die Anschaffung einer Maria- und Josef-Figur von den Kosten her bewerkstelligen? Für so ein Vorhaben war im Etat der Kirchengemeinde kein Beitrag vorgesehen.
Es wurde damals ebenfalls eine Spendenaktion, dieses Mal von Isolde Schilling gestartet, die recht erfolgreich war. Mit dem Erlös erstand die Kirchengemeinde zwei handwerklich hochrangige etwa 1,50 Meter große Elternfiguren. Geschnitzt von der Künstlerin Beining, aus bestem Schwarzwälder Lindenholz. Die zwei entstandenen Kunstwerke, Maria und Josef, bilden seit Weihnachten 2001 zusammen mit dem Jesuskind in der Krippe ein schönes Ensemble, wie es nur wenige Kirchen besitzen. Man wusste damals lediglich von vergleichbaren Figuren einer Heiligen Familie im Mainzer Dom St. Martin.
Ein paar Jahre später leistete man sich noch ein liegendes Schaf, das die Gruppe komplett macht.
G. Jahn
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