Herzliche Einladung zur Liederandacht

An folgenden Sonntagen findet jeweils um 18:00 Uhr
in der evangelischen Kirche in Neulußheim
eine Liederandacht zum Thema der Jahreslosung statt:

24.April 2016     24.Juli 2016     30.Oktober 2016

Wir hören einen Impuls zur Jahreslosung,
singen moderne Lobpreislieder
und haben Zeit für Stille und Gebet.

Liederandacht2016

Die Liederandacht gibt die Möglichkeit sich zu besinnen
und Kraft zu tanken für die nächste Woche.

Singen   Beten   Gemeinschaft erleben   Atem holen   Auftanken

Einladung zum nächsten Frauenfrühstück

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Team für Frauenfrühstückstreffen
evangelische Kirchengemeinde Neulußheim

Wir laden Sie herzlich ein
zum Frauenfrühstückstreffen
am Samstag, den 23. April 2016
von 09:00 bis ca. 11:30 Uhr
im evangelischen Gemeindehaus in Neulußheim,
St.Leoner Str. 1, neben der Kirche
Referentin Ruth Kölbel aus Maulbronn
spricht zum Thema:

“Gastfreundschaft – ein Geheimnis“

Kosten für das Frühstück: 10 €
Bitte melden Sie sich bei uns an:
H. Schneider, Telefon: 06205/37053
Email: info@praxis-hschneider.de oder bei den Mitarbeiterinnen

JAHRESSAMMLUNG 2016 des Gustav-Adolf-Werkes (GAW) in Baden für evangelische Minderheiten

Gott spricht:
Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. (Jes. 66,13)

Aus der Jahreslosung 2016 klingt uns Ermutigung entgegen, Trost, Zuwendung – die Liebe Gottes, die uns Menschen gilt.

Diesem Vorbild folgen wir in unserer Arbeit als Gustav-Adolf-Werk (GAW) in Baden und unterstützen Evangelische Minderheitengemeinden dabei, dem gleichen Vorbild zu folgen.
Damit unsere Geschwister in Ost- und Südeuropa und Lateinamerika Gebäude haben, in denen sie Gemeindeleben gestalten können, Kirchen, um miteinander Gottesdienst zu feiern, Häuser, in denen ihre Mitarbeitenden leben können, und Unterstützung erhalten für ihre vielfältigen diakonischen Projekte, machen wir uns für sie stark – weltweit evangelisch verbunden!

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Auferstanden aus Ruinen – Ein Gemeindehaus in der Ukraine erwacht
Das Pfarr- und Gemeindehaus in Solowka an der Grenze zu Ungarn war schon Post, Arztpraxis und Verwaltungsgebäude der Kolchose. Bei seiner Rückgabe an die Gemeinde glich es einem Trümmerhaufen. Seit zwanzig Jahren repariert die 500-Seelen-Gemeinde das Gebäude in kleinen bescheidenen Schritten. „Jetzt müssen wir noch Wände verstärken, das Dach renovieren, neue Wasserleitungen und das Abwassersystem einbauen.“

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Das Gemeindehaus wird jetzt schon intensiv genutzt – Bibelstunden, Religionsunterricht, Jugendkreis, …. Und wie in vielen Dörfern Transkarpatiens spielt die Diakonie mit einer Armenküche und Krankenbesuchen eine sehr wichtige Rolle. Helfen Sie mit, dass das Haus sich weiter mit Segen füllen kann!

Ihr Konto zum Helfen:
GAW in Baden
IBAN: DE67 5206 0410 0000 5067 88
BIC: GENODEF1EK1

Opfer/Spenden & Kollekte

Sicher sind Ihnen die neuen „Spendenkirchen“ an den vier Ausgängen unserer Kirche aufgefallen. Haben Sie in den Spendenkirchen das „Modell für ein Kirchengebäude für Lußhofen aus dem Jahre 1731“ erkannt?

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Der Kirchenbau sollte 60 Schuh lang, 30 Schuh breit und 22 Schuh hoch sein. Dieser Entwurf kam jedoch nicht zur Ausführung, wahrscheinlich aus Kostengründen.

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Nach einer Anfrage bei Manjo Bayer hatte er die Idee, diese Pläne umzusetzen für die Spendenkirche. Dies ist ihm ausgezeichnet gelungen. Sicherlich – der „Unterbau“ muss noch standsicher werden, was wir in nächster Zeit angehen werden. Erfreulicherweise fanden sich auch noch zwei Sponsoren, die die Kosten für die vier Spendenkirchen übernahmen. Dafür herzlichen Dank.
Auch die kleinste Münze in diesen Spendenkirchen kommt ausschließlich unserer Kirchengemeinde zugute. Diese Spenden helfen, die vielseitigen Aufgaben der Gemeinde durchzuführen.
Daneben hängen an allen Ausgängen vier Kollektenboxen.

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Der Inhalt dieser Boxen ist für die abgekündigte Sammelaktion bestimmt.
An Sonntagen ohne festgelegte Kollekte sind die Spenden in diesen Boxen auch für unsere Gemeinde bestimmt.

Sigrid Beck

Ausstellung in der Fastenzeit: Danach ließ er eine Taube ausfliegen – Bibeltextinterpretationen in Holz

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Die evangelische Kirchengemeinde Neulußheim freut sich auch 2016 Werke eines
Neulußheimer Künstlers präsentieren zu können. Die Skulpturen von Willi Schneider
werden bis Ostern im Gemeindehaus zu sehen sein. Eröffnet wird die Ausstellung mit
einer Vernissage am Sonntag, 14. Februar, um 10.30 Uhr im Foyer des
Gemeindehauses durch Pfarrerin Katharina Garben.

Vor drei Jahre kam Willi Schneider mit seiner Familie aus Mannheim nach
Neulußheim. Beim Besuch des Hambacher Weihnachtsmarktes 2006 faszinierte ihn
die Arbeit eines Drechslers. Er entdeckte das Drechslerhandwerk als Ausdrucksform
für sich und betreibt es selbst nunmehr seit 9 Jahren.

Für Willi Schneider ist Holz kein totes Material. In jedem Stück sieht er Dinge
versteckt, die von ihm herausgearbeitet werden möchten. Manchmal formen sich die
Objekte fast von selbst, oft wollen sie mit den verschiedensten Werkzeugen
umworben werden.

Mit der Ausstellung – Bibeltextinterpretationen in Holz – stellt Willi Schneider
Bibelstellen als Holzobjekt, gefräst oder gesägt, aber immer mit einem gedrechselten
Anteil, dar. Manche Objekte lassen sich verändern, andere geben Rätsel auf.
Interpretieren auch Sie die Bibel auf eine ganz neue Art.

Ganz nebenbei erfahren Sie auch Interessantes über die Entstehung der Objekte.

Unser Speiseplan zur Aktion „Gemeinsam statt Einsam“

22.01.2016 Gemüsesuppe, Apfelküchle und Vanillesoße
29.01.2016 Karottengemüse, Salzkartoffel und Bratwurst, Dessert
05.02.2016 Reis und Putengeschnetzeltes, Dessert
12. 02.2016 Hacksteak mit Kartoffelsalat, Dessert
19.02.2016 Dampfnudeln  mit Kartoffelsuppe, Obst
26.02.2016 Schweinebraten, Rotkraut und Weckknödel, Eis
04.03.2016 Rindfleisch mit Meerrettich , Kartoffel und rote Beete, Dessert

gemeinsam

Herzliche Einladung zur Liederandacht

An folgenden Sonntagen findet jeweils um 18.00 Uhr in der evangelischen Kirche in Neulußheim eine Liederandacht zum Thema der Jahreslosung statt:
31.Jan. 2016 / 24. Apr. 2016 / 24. Juli 2016 / 30. Okt. 2016.

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Wir hören einen Impuls zur Jahreslosung, singen moderne Lobpreislieder und haben Zeit für Stille und Gebet. Die Liederandacht gibt die Möglichkeit sich zu besinnen und Kraft zu tanken für die nächste Woche.

Noigeplaggte oder Roigschmeckte? – Predigtreihe in der Region Horan

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Es gibt viele Namen für die, die neu sind am Ort, die von ganz woanders herkommen.
Schon immer gab es Menschen, die aus verschiedenen Gründen ihren Wohnort gewechselt haben und dann irgendwo neu waren. Manche sind der Liebe wegen am neuen Ort gelandet und manche weil sie an ihrem alten Wohnort keine Chance mehr gesehen haben.

Durch diese Menschen kam es zu neuen Ideen, kulturellem Austausch und wirtschaftlichen Blütezeiten, aber auch zu heftigen Auseinandersetzungen und Streit darum, wie die Regeln des Miteinanders aussehen sollen und wie sich ein Ort weiterentwickeln soll.

Gerade in unserer Zeit müssen viele Menschen aufgrund ganz unterschiedlicher Gründe ihre Heimat verlassen und neu anfangen. Noch nie haben wir mit so vielen unterschiedlichen Kulturen und Sprachen zusammen gewohnt.

In der Bibel gibt es zahlreiche Erzählungen und Beispiel von Menschen, die Noigeplaggte waren. Wie sie damit umgegangen ist, was Gott zu ihnen sagt und was wir daraus für unsere Zeit ziehen können, darum soll es in einer Predigtreihe gehen, die vom 17. Januar bis zum 21. Februar in den evangelischen Gemeinden der HORAN Region läuft.

Die Pfarrerinnen und Pfarrer aus Hockenheim, Neulußheim, Altlußheim und Reilingen reisen dabei jeweils mit ihrer Predigt durch die Orte der Region.

Neu ist in diesem Jahr, das es ein Themenlied für die Predigtreihe geben wird und einen gemeinsamen Psalm, der in allen Gottesdiensten gebetet wird.

Dein Stück vom Himmel, dein Platz von Gott. Ein Stuhl im Orbit…

Unser Thema im After Work Gottesdienst, am Freitag, dem 04.12.2015 um 18:30 Uhr

Jeder von uns hat schon oft Platz genommen im Leben, ist auf vielen Stühlen gesessen. Manchmal haben wir uns wohl gefühlt auf unserem Platz und manchmal wären wir sicher gern ganz wo anders gesessen. Immer wieder werden wir auf neuen Stühlen sitzen, auf bequemen und harten, auf großen und kleinen. Und manchmal auch zwischen den Stühlen. Jeder Platz, den wir einnehmen, prägt und verändert uns. Und wie ist es im Himmel, gibt es da auch ein Platz für uns, ein Stuhl bei Gott?