Jugend

Eine neue Gruppe entsteht und hat sich am 30. Juli, zum „Schools out“, das erste Mal getroffen. Carolin Gottfried, Wilma Janßen und Katharina Garben vom Jugendausschuss des Kirchengemeinderats hatten Jugendliche eingeladen, die in diesem Jahr konfirmiert wurden. Die Jugendlichen haben während des ersten Treffens gemeinsam überlegt, was sie in der Zukunft zusammen unter-nehmen wollen. Ein Krimidinner wird dabei sein, ein gemeinsamer Ausflug zum Kletterwald, ein Casinoabend und das gemeinsame Erstellen eines 4-Gänge-Menues haben sich die Jugendlichen vorgenommen. Einige aus der Gruppe werden als Teamer die neuen Konfis bei Freizeit, Übernach-tung und bei den Samstagstreffen begleiten und unterstützen.

Einmal im Monat wird sich die neue Gruppe, die noch einen Namen braucht, zukünftig treffen. Wer von den bereits Konfirmierten aus den letzten Jahren noch dazu kommen möchte ist herzlich willkommen.

Auch Erwachsene für das Leitungsteam sind noch gesucht und können sich bei Interesse gerne melden unter Katharina.Garben@kbz.ekiba.de

Die nächsten Termine:

24.09. Krimidinner
22.10. Casinoabend
26.11. +27.12.„noch offen“

Katharina Garben

„Kinder entdecken Kirche“ – KONFI-3

Immer mehr Kinder kommen in die Jungschar und fragen nach christlichen Geschichten, warum wir getauft sind, was das Abendmahl ist. Daraus entstand die Idee, dass wir uns in diesem Jahr mit den Drittklässlern auf den Weg machen mehr über den Glauben zu erfahren.

Katholische Drittklässler gehen zum Kommunionunterricht und die evan-gelischen zu KONFI-3. So sollte es einmal sein. Dieses Jahr wollen wir mit dem Projekt beginnen.

Wir merken, dass die Jugendlichen, die sich in der 7. Klasse zum Konfirmandenunterricht anmelden, immer weniger (Vor-) Erfahrungen mit der Gemeinde und der Kirche mitbringen. Im Religionsunterricht haben sie zwar manche der biblischen Geschichten kennengelernt, aber dass der Glaube auch eine ganz konkrete Seite hat, dass (und wie) Menschen ihren Glauben in einer Gemeinde leben, bleibt ihnen oft unklar.

Wir möchten versuchen, den Kindern früher den Zugang zum Leben der Gemeinde zu öffnen und bei ihnen Interesse und Freude an der Gemeinschaft der Christinnen und Christen zu wecken. Darüber hinaus möchten wir die Eltern in ihrem Bemühen um eine christliche Erziehung unterstützen.

„KONFI-3“ – Wie sieht das aus?

Im Rahmen des 3. Schuljahres beginnt auch die Zeit der KONFI-3-Kinder. Diese werden persönlich eingeladen. Die Themenbereiche des KONFI-3 sind „Taufe“ – „Die Kirche erkunden“ – „Abendmahl“.

Zu jedem Thema finden zwei Gruppennachmittage im Gemeindehaus statt (90 Minuten) und am Ende der Einheit feiern wir einen Familiengottesdienst. Für die Kleingruppen sind Eltern herzlich zur Mitarbeit eingeladen. Darauf bereiten wir uns dann gemeinsam direkt vor.

Spielerisch, mit Geschichten und kreativen Elementen, werden die Kinder mit dem jeweiligen Thema in der Kleingruppe vertraut gemacht. Die Freude am Erlebten ist dabei wichti-ger als „Lerninhalte“.

KONFI-3 soll ein Erlebnis für die Kinder werden und kein Stress!

Die Leitung der Kleingruppe haben die beteiligten Eltern – jeweils eine oder zwei Mütter oder Väter oder auch die Gemeindediakonin. Zum Abschluss kommen wir dann alle noch einmal in der großen Gruppe zusammen für ein Abschiedsritual. Am Ende des KONFI-3-Jahres feiern wir einen Familienabendmahlsgottesdienst.

Informationen zu KONFI-3
Kinder entdecken Kirche
KONFI-3 – Was bringt’s?

Den Kindern bringt KONFI-3 eine Menge Spaß und Freude – so die Erfahrungen aus den Gemeinden, die schon seit mehreren Jahren dieses Modell erprobt haben. Die Konfi-3-Kinder werden in der Gemeinde ganz anders wahrgenommen. Sie erleben die Gemeinde und ihre Eltern in einer ganz neuen Weise als Menschen, die mit dem Glauben umgehen.

Kinder in diesem Alter sind sehr offen für religiöse Fragen – hier können sie Antworten bekommen. Durch das Thema „Abendmahl“ werden die Kinder auch altersgemäß auf die Feier des Abendmahls vorbereitet. KONFI-3 eröffnet ihnen den Zugang zu dieser zentralen Gemeinschaft der Glaubenden. Denn: „… Kinder sind einge-laden am Abendmahl teilzunehmen!“

Auch den teilnehmenden Eltern er-öffnet KONFI-3 einen schönen und Spaß machenden anderen Zugang zu ihren Kindern und zu ihrem eigenen Glauben. Die Vorbereitungen sollen nicht nur Arbeit, sondern für jede/n einzelne/n im Team ein Gewinn sein.

Darüber hinaus bekommen alle El-tern eine Hilfe bei der Einlösung ihres Taufversprechens und knüpfen neue Kontakte bzw. vertiefen den Kontakt zu anderen Eltern in ähnlicher Situation.

Die Kirchengemeinde wird durch die Einführung dieses neuen Weges zur Konfirmation bereichert: Kinder und Familien bekommen ein größeres Gewicht.

KONFI-3 ist eine wichtige Station zwischen der Taufe und der Konfirmation; als Gemeinde kommen auch wir unserer Verantwortung, die sich aus der Kindertaufe ergibt, besser nach.

KONFI-3 ist eine Station auf dem Weg zur Konfirmation. Dazwischen existieren weitere Kontaktmöglichkeiten zwischen den Kindern und der Ge-meinde, zu denen die Konfi-Kids eingeladen werden (z.B. Kindergottesdienst, Jungscharen). Andere können sich auch noch entwickeln (z.B. Kinderbibeltage).

KONFI-3 ist keine (rechts-) verbindliche Voraussetzung für die Konfirmation, aber es wäre toll, wenn auch Sie und Ihre Kinder sich auf diesen neuen, spannenden Weg zur Konfirmation einlassen und das entdecken, was der Glaube an Lebenshilfe und Gemeinschaft bieten kann.

Alle Drittklässler bekommen in den nächsten Tagen Post von uns. Wenn Sie Fragen haben, dürfen Sie mich gerne anrufen oder eine Mail schreiben. (Kontaktdaten siehe Umschlag)

Bis dahin
Carolin Gottfried

Die Neuen sind da!

Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu und ein neuer Konfirmandenjahrgang beginnt. Nicht nur die Konfirmanden sind in diesem Jahr neu, sondern auch das Konzept.

Wir begreifen die Arbeit mit den Konfirmanden und Konfirmandinnen als eine lohnende Investition in die Zukunft. Eine gute Konfirmandenarbeit bildet eine wichtige Grundlage, dass sich Menschen als Teil ihrer Kirche verstehen. Als evangelische Kirche wollen wir Räume öffnen und schaffen, in denen sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden ernstgenommen fühlen und Freude erleben.

Die Konfis sollen durch den Konfirmandenunterricht befähigt werden ihr JA zu ihrer Taufe und zum christlichen Glauben bei der Konfirmation eigenständig und eigenverantwortlich zu bekennen.

Durch die sich verändernden Schulformen bieten wir zwei Konfi-Modelle an. Wöchentlich mittwochs und ein Mal im Monat an einem Samstag. Die Themen und Lerngegenstände stehen in einer nachvollziehbaren Verbindung zur Lebenswelt der Konfis. Die Konfis erarbeiten sich durch entsprechend angeleitete kooperative und kreative Methoden Fragestellungen und Themen selbstständig.

Wir beginnen unsere Konfirmandentreffen mit einem geistigen Impuls, es folgt die Erarbeitung des Themas, und wir schließen den Unterricht mit einer Abschlussrunde.

Neben Pfarrerin Katharina Garben und Gemeindediakonin Carolin Gottfried arbeiten Ehrenamtliche mit. Zu bestimmten Themen laden wir uns Experten ein.

39 Jugendliche aus Neulußheim gehen in diesem Jahr zum Konfirmandenunterricht. Die Samstag-Gruppe ist eine gemischte Gruppe aus Neulußheimer und Altlußheimer Jugendlichen.

Neben den wöchentlichen bzw. monatlichen Treffen gibt es ein Konfirmandenwochenende, eine Konfirmandenübernachtung im Gemeinde-haus, die Konfirmanden nehmen am Konficup (Fußballwettkampf für Konfirmanden) teil und es wird eine Konfi-Rallye geben für die Konfirmanden aus Altlußheim, Reilingen, Hockenheim und Neulußheim.

Jede Konfirmandengruppe wird über das Jahr verteilt zwei Gottesdienste selbst gestalten. Da es dieses Jahr so viele Konfis sind, werden wir am 19. und am 26. April Konfirmation feiern.

Noch eine Neuerung, die erst für das Jahr 2016 greift, ist, dass die Konfirmation ab dem Jahr 2016 erst nach den Pfingstferien stattfinden wird. Die Konfirmation in 2016 ist am 05. und am 12. Juni.

Wir freuen uns, das Jahr mit unseren neuen Konfirmanden und Konfirmandinnen erleben zu können und sie auf diesem Lebensabschnitt zu begleiten.

Neues vom Bauausschuss

Treppenhaus-Handläufe

Mehr Sicherheit beim Treppensteigen in der Kirche

In beiden Treppenhäusern wurden Handläufe angebracht. Sie erleichtern das Begehen der Stufen an der breiten Innenseite und geben Sicherheit.

Optimierung der Heizsituation in der Kirche

Die Mitglieder des „Grünen Gockels“ Hanspeter Rausch, Wolfgang Roth und Klaus Thorn befassen sich seit Längerem mit der Optimierung der Heizsituation in der Kirche. In regelmäßigen Abständen wurden Messungen durch Wolfgang Roth durchgeführt. Die Klima- und Energiedaten zeigen, dass Energieeinsparnisse möglich sind. Gleichzeitig suchten sie nach einer Lösung, die kalten Wirbel im Altarraum während des Gottesdienstes zu reduzieren bzw. zu beseitigen.

Diese Wirbel entstehen durch die Luftzirkulation der Heizung. Im hinteren Bereich unter der Empore tritt die Warmluft in den Kirchenraum aus. Die abgekühlte Luft wird im Altarraum wieder eingezogen.

Es ist uns nun gelungen, Herrn Dr.-Ing. Harald Garrecht vom Institut für Werkstoffe im Bauwesen an der Universität Stuttgart für das Projekt „thermische und energetische Bewertung des Kirchengebäudes und Optimierung der installierten wärmetechnischen Anlagen“ zu gewinnen.

Dieses Projekt wird vom Evangelischen Oberkirchenrat großzügig bezuschusst, sodass nur ein kleiner Betrag durch die Kirchengemeinde getragen werden muss.

Die Mitarbeiter des Instituts haben nun ihre Arbeit aufgenommen. Sie betrachten das Kirchengebäude im Hinblick auf Energiebedarf und Nutzung, erarbeiten und bewerten die derzeitige Heizsituation des Kirchenraumes und der Heizregelung sowie die derzeitige Wärmespeichersituation Gemeindezentrum/Kirche.

Ende September sollen wir die Zusammenfassung der gewonnenen Ergebnisse und Maßnahmenempfehlungen in Form eines Berichts in einer Besprechung erhalten.

S. Beck

Mitarbeiter für Jungschar gesucht

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Für das Gelingen der Jungschar suchen wir noch eine engagierte ehrenamtliche Mitarbeiterin oder einen engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiter. Wir sind ca. 10 Jungen und Mädchen, die sich regelmäßig zum Spielen und Basteln treffen. Manchmal kochen wir auch zusammen. Wir sind ein aufgeweckter Haufen und würden uns noch über weitere erwachsene Personen oder Jugendliche freuen, die uns begleiten.

Wenn Sie Spaß daran haben

  • mit Kindern zu arbeiten
  • gerne basteln
  • Geschichten erzählen (manchmal hören wir auch gerne zu)
  • und am Dienstag von 16 bis 18 Uhr Zeit haben
    (na ja, die Großen müssen ein bisschen früher da sein zum Richten und hinterher zum Aufräumen etwas länger bleiben)

 

dann melden Sie sich doch bitte bei Carolin Gottfried (3079955 oder carolin.gottfried@kbz.ekiba.de).

Wir würden uns über ein, zwei oder drei neue Teamer freuen.

Ihre Jungschar

Jungschar – etwas ändert sich

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Die letzten drei Jahre haben wir uns immer Montagmittag im Gemeindehaus getroffen. Spielen, basteln und Geschichten standen auf unserem Plan. Sechs Jungs waren immer da, das war schön. Jetzt ist es aber soweit, dass diese Jungs die Schule wechseln und somit zu alt geworden sind für die Jungschar. Seit den Sommerferien kamen kontinuierlich mehr Mädchen, so dass wir jetzt eine Gruppe von ca. 14 Kindern sind. Es macht sehr viel Spaß zusammen mit den Kindern. Aber doch soll es ab diesem Schuljahr einige Änderungen geben.

Wir werden uns ab sofort 14-tägig treffen, da ich gerne auch in Altlußheim ein solches Angebot machen möchte. Treffen werden wir uns am Dienstag um 16 Uhr. Die Termine finden Sie immer hier, auf unserer Homepage und Facebook-Seite, und ich werde den Kindern einen Terminzettel mitgeben.

Ich hoffe, dass weiterhin viele Kinder zu uns in die Jungschar kommen, wer noch nicht da ist, ist herzlich eingeladen.

Die Jungschar-Kinder
und Carolin Gottfried

After Work Gottesdienst

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Abspannen nach einer Arbeitswoche einmal anders. Innehalten, Abstandnehmen und neu Auftanken. Das wollen wir Ihnen am Freitag den 29.08.2014 um 18 Uhr anbieten. Kommen Sie zu uns in die Kirche, lassen sie ihrenAlltagsstress ab und tanken sie neue Energie für die nächste Woche. Texte, Meditation, Musik und Gebete bieten Ihnen dazu die Möglichkeit.

Hinter her laden wir sie ganz herzlich zu unserem Treff unterm Nussbaum ein um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

Liederandachten 2014

Herr, ich komme zu dir, und ich steh vor dir, so wie ich bin…
so lautet ein Lied von Albert Frey, das wir sehr oft singen. Es ist nur eines von vielen, das wir gerne mit Ihnen gemeinsam zu unseren Liederandachten singen.

Außerdem wird uns die Jahreslosung 2014 ein Jahr lang begleiten. Wir hören dazu Gedanken und jeder hat die Möglichkeit, den Gedanken zu folgen, sich mitnehmen zu lassen…

Gott nahe zu sein ist mein ganzes Glück (Ps.73,28)

Wir laden Sie ein, ihm ganz nahe zu sein: 27. Juli und 26. Oktober
Beginn jeweils um 18 Uhr in der evangelischen Kirche Neulußheim

Liederandachten 2014

Kirchenbezirksfest

Kirchenbezirksfest-2014

Worum geht‘s?
Lassen Sie sich gerne fesseln? Dann herzlich willkommen beim Menschenkickerturnier, das für Spieler wie Zuschauer gleichermaßen fesselnd ist. Das Spiel funktioniert ähnlich wie Tischfußball. Die zwei Teams mit jeweils fünf Spielern stehen im Spielfeld und sind wie bei einem Tischfußball an Stangen fixiert. Alle Spieler müssen ihre Hände an der Stange lassen, auch der Torwart. Theoretisch ist es auch möglich, den Ball mit dem Ellbogen zu spielen, solange die Hände sich dennoch an der Stange befinden. Dabei können sich Spieler, die mit anderen Mitspielern an einer Stange spielen, nur gemeinsam nach links oder rechts bewegen, was garantiert Begeisterungsstürme beim Publikum auslöst.

Wie geht’s?
Wir als Kirchengemeinde würden gerne mindestens ein Team stellen. Ob alt oder jung, groß oder klein, dick oder dünn, Männlein oder Weiblein, bleibt uns überlassen. Es dürfen nur nicht mehr als fünf sein. In welcher Art das Turnier dann gespielt wird und wie lange ein Spiel dauert, hängt von der Anzahl der gemeldeten Teams ab und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Wer Lust hat mitzumachen, melde sich bitte bis zum 15. Juni bei Gemeindediakonin Carolin Gottfried unter Tel. 307 99 55 oder carolin.gottfried@kbz.ekiba.de

Wer nicht Menschenkicker spielen möchte ist natürlich auch herzlich eingeladen. Es gibt verschiedene Mittagessen mit und ohne Fleisch, ein musikalisches Programm, ein Kinderprogramm, Kaffee und Kuchen, und verschiedene kirchliche Einrichtungen stellen sich vor.

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage des Kirchenbezirkes www.ekisuedlichekurpfalz.de

Ich würde mich freuen, den einen oder die andere zu treffen.

„Papa-Kind-Tag“

Einmal im Jahr kommen die Väter der Kindergartenkinder an einem Samstagmorgen in den Kindergarten. Schon tagelang vorher sind die Kinder aufgeregt. Am Samstag ist “Papa-Kind-Tag“. Die Kinder überlegen sich was sie ihrem Papa zeigen wollen und was sie mit ihm spielen.

Für die Kinder ist es eine ganz wichtige Sache. Sie können ihren Papas ein Stück ihrer Lebenswirklichkeit zeigen – Anteil nehmen lassen an dem, was sie den ganzen Tag im Kindergarten beschäftigt – ihre Lieblingsspiele mit dem Papa teilen. Und vor allem: Der Papa hat Zeit! 4 Stunden von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr geht der „Papa-Kind-Tag“.

Aber auch für die Väter ist es ein bedeutender Tag. Häufig sind Väter nur Randfiguren in den Familien. Kommen spät von der Arbeit, haben auch am Feierabend oder an den Wochenenden noch viel zu tun und genießen den „Papa-Kind-Tag“, um wirklich bewusst Zeit mit ihrem Kind zu verbringen.

So war dann an diesem Samstagmorgen Zeit für Papa und Kind um gemeinsam zu spielen, zu frühstücken, im Bewegungsraum zu toben oder in der Kinderbibliothek gemeinsam Bücher anzuschauen.

In allen Gruppen wurde auch noch eine Werkarbeit in der Holzwerkstatt angeboten. Dort durften Kinder und Väter gemeinsam sägen, leimen, nageln und schleifen. Sie bauten Kugelbahnen, Wand- und Nagelbilder.

Zum Abschluss des Tages trafen sich die Papas und Kinder aus allen Gruppen im Garten am großen Lagerfeuer. Dort durften die Kinder mit ihren Vätern Stockbrot über der Glut des Lagerfeuers zubereiten. So klang der „Papa-Kind-Tag“ mit frisch gebackenem Brot, Spielen und netten Gesprächen aus.

Im nächsten Jahr wird diese schöne Tradition sicherlich weitergeführt.

Christian Lörch