Wenn Sie gerne Hausabendmahl feiern wollen,
am 31. März oder am 01. April,
dann melden Sie sich gerne im Pfarramt an (Telefon 3 11 30).

Wenn Sie gerne Hausabendmahl feiern wollen,
am 31. März oder am 01. April,
dann melden Sie sich gerne im Pfarramt an (Telefon 3 11 30).

Was ist eigentlich Kirchentag?
Beim Kirchentag kommen viele tausend Menschen zusammen, um ein Fest des Glaubens zu feiern und über die Fragen der Zeit nachzudenken. Seit 1949 finden Deutsche Evangelische Kirchentage statt. Sie dauern immer fünf Tage: Von der Eröffnung am Mittwoch bis zum Schlussgottesdienst am Sonntag.
Der Deutsche Evangelische Kirchentag ist dabei weder eine rein deutsche noch eine rein evangelische Veranstaltung. Er bringt Menschen aus aller Welt und aus unterschiedlichen Konfessionen und Religionen zusammen. Gerade junge Menschen unter 30 bestimmen die besondere Atmosphäre der christlichen Großveranstaltung.
Die Veranstaltungen des Kirchentages sind so vielfältig wie das religiöse und gesellschaftliche Leben. Fünf Tage und Nächte mit vollem Programm in über 2.000 geistlichen, kulturellen und politisch-gesellschaftlichen Veranstaltungen. Vorbereitet wird jeder Kirchentag rund eineinhalb Jahre lang. Das Team aus hauptamtlichen Mitarbeitern ist dabei eher klein. Tausende Ehrenamtliche engagieren sich freiwillig bei der Programmgestaltung und der Organisation. Fast die Hälfte der Kirchentagsbesucher gestaltet somit den Kirchentag aktiv mit. Christinnen und Christen mischen sich ein, wenn es um Frieden, Gerechtigkeit oder um die Bewahrung der Schöpfung geht. Eine Verbindung von Glaube und Verantwortung prägt Kirchentage daher immer. In Ost und West haben sie immer wieder Einfluss auf Entwicklungen in Kirche und Staat genommen.
Der Kirchentag soll für alle Menschen Erlebnis und Ereignis sein. Alle Menschen sollen dabei sein können. Deshalb sind Teilhabe und Barrierefreiheit wichtig. Und deshalb ist Inklusion für den Kirchentag ein gutes Ziel. Mehr als 2.500 Menschen mit Behinderung werden in Stuttgart dabei sein, bei manchen sind besondere Bedürfnisse sichtbar, bei anderen nicht.
Jede und Jeder ist herzlich willkommen! Wer schon einmal einen Kirchentag erlebt hat, kennt die unbeschwerte und heitere Atmosphäre, die die gastgebende Stadt bei diesem Großereignis erfüllt. Vom 03. bis 07. Juni 2015 laden wir Sie herzlich zum 35. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart ein, zu einer Feier des Glaubens, einem Fest zum Mitmachen und zu einem Forum aufregender Debatten. Erleben Sie spannende Diskussionen, gute Musik und spirituelle Höhepunkte. Begegnen Sie Freunden aus Europa und aller Welt. Lassen Sie sich anstecken vom Lebensgefühl Kirchentag! Feiern Sie mit uns in Stuttgart einen Kirchentag im Schwabenland zwischen Wäldern und Reben! Wer mitkommen möchte, kann sich gerne unserer Fahrt anschließen. Ich würde mich freuen, wenn der eine oder die andere NeulußheimerIn mitkommen würde. Anmeldungen gibt es im Pfarramt oder auf der Homepage des Kirchenbezirkes.
C.Gottfried
Der Kirchengemeinderat fuhr gemeinsam am 13.12.2014 zu einem Klausurtag in das evangelische Gemeindehaus in Oftersheim.
Die Arbeit begann mit einem intensiven Austausch der Kirchengemeinderätinnen und Kirchengemeinderäte über ihre Motivation zur Kandidatur sowie ihre Erwar-tungen an ihr Amt und ihre Aufgaben.
Für alle hat die Übernahme von Verantwortung für die Gemeinde, die Mitwirkung an der Gestaltung der Gottesdienste und des Gemeindelebens eine große Bedeutung.
Die konstruktive Zusammenarbeit, in einer von Offenheit und Wertschätzung geprägten Atmosphäre, in welcher die „neuen“ von den „erfahrenen“ Kirchengemeinderäten profitieren und lernen, wurde auch bei diesem Arbeitstreffen sichtbar. Die zu bearbeitenden Themen griffen alle mit Energie und Freude auf.
Durch diese partnerschaftliche Zusammenarbeit hat sich der Kirchengemein-derat zu einem Team entwickelt, das sich in den kommenden fünf Jahren mit folgenden Fragen beschäftigen wird:
Wie können wir Menschen den Weg in die Kirche öffnen? Reichen neue Gottesdienstformen wie der After-Work-Gottesdienst am Freitagabend und die regelmäßigen Familiengottesdienste? Sind weitere Gottesdiensttermine und -zeiten sinnvoll?
Welche Angebote oder Begegnungsmöglichkeiten kann die Kirchengemeinde für Menschen aus allen Altersgruppen anbieten? Was wünschen sich Berufstätige, Alleinerziehende, Singles oder Paare, Jüngere oder Ältere von ihrer Gemeinde?
Wie informieren wir Menschen in der Gemeinde? Welche Informationswege und -formen können Gemeindebrief, Homepage und Facebook-Seite ergänzen?
Welche Projekte oder Aufgaben können wir gemeinsam mit Partnern aus anderen Kirchengemeinden, der politischen Gemeinde oder örtlichen Vereinen und Gruppen entwickeln und umsetzen?
Die Kirchengemeinderätinnen und Kirchengemeinderäte freuen sich über Ideen, Anregungen oder Ergänzungen aus der Gemeinde zu den Fragen dieser kleinen Themenauswahl.
Karl-Christoph Diez
Für diesen Termin braucht keines der Mitglieder des Evangelischen Kirchenchores Neulußheim einen Eintrag im Terminkalender. Seit langem ist es Tradition, dass die Jahresversammlung am 6.Januar stattfindet, und so begrüßte die Vorsitzende Jutta Roth auch in diesem Jahr die Mitglieder, die sich im Restaurant Cavallino eingefunden hatten, herzlich und wünschte allen ein gutes, glückliches Jahr 2015.
„Spaß an der Musik, am Singen, am Lob Gottes und Freude an der Gemeinschaft des Chores soll uns weiterhin zusammenhalten“ formulierte Roth ihren Wunsch für das noch junge Jahr.
Wünschenswert wäre auch der Zu-wachs an neuen Sängerinnen und Sängern – hier seien alle Aktiven angesprochen, um im Freundes – und Bekanntenkreis zu werben und Interesse zu wecken, „ damit der Chor auch in Zukunft stimmgewaltig bleibt“. Für den Chor war das zurückliegende Jahr ein ruhiges , denn außer zu den festen Terminen im Kirchenjahr musste für kein besonderes Ereignis, wie z.B. Konzerte, Literatur einstudiert werden. Aber dennoch war es eine stattliche Anzahl an Terminen, an denen der Chor mitwirkte, wie Schriftführerin Katharina Thorn im Geschäftsbericht zu berichten wusste. Seien es Gottesdienste, Hochzeiten, Feste in der Kirchenge-meinde oder auch die Beiträge zur Musik zur Kaffeestunde im Haus Edelberg – der Chor leistete seinen musikalischen Beitrag, sowohl im kirchlichen als auch sonstigen Gemeindeleben.
In ihrem Kassenbericht gab Anne Wolf-Kroniger, die für die Verwaltung der Finanzen verantwortlich zeichnet, einen umfassenden Überblick über Kassen – und Kontenstände. Die korrekte und übersichtliche Buchführung wurde von den Kassenprüfern Sigrid Beck und Annette Schäfer bestätigt, so dass auf Antrag der Vorstandschaft Entlastung erteilt wurde.
Sigrid Beck bedankte sich an dieser Stelle im Namen des Kirchengemeinderats für den Einsatz aller Sängerinnen und Sänger während des vergangenen Jahres, was eine willkommene Überleitung für die Zweite Vorsitzende Regina Eckert bot, die die Preise für fleißige Probenbesuche übergeben durfte. Für Heidrun Hagmann und Werner Kraus gab es besondere Anerkennung, denn beide hatten im Jahr 2014 keine Probe versäumt. Außerdem wurden Edelgard Müller, Regina Eckert, Franz Weiser, Berthold Bühler und Jutta Roth mit jeweils einem Geschenk bedacht.
Regina Eckert würdigte in diesem Zusammenhang das Engagement der Ersten Vorsitzenden Jutta Roth, die trotz eines für sie persönlich schwierigen Jahres unermüdlichen Einsatz und bewundernswerte Tatkraft bewiesen habe.
Dirigentin Walburga Schäfer äußerte ihre Dankbarkeit über die guten Probenbesuche, die gelungenen Vorträge und die gute Zusammenarbeit in der Vorstandschaft. Auch sei sie Notenwartin Monika Schweizer und Vi-zedirigent Roland Haaß zu großem Dank verpflichtet, da sie sich stets auf die beiden verlassen könne. „Nicht die Glücklichen sind dankbar, sondern die Dankbaren sind glücklich“- aus dieser Perspektive schaut sie auf ihr mittlerweile 22-jähriges Dirigat beim Evangelischen Kirchenchor zurück und wünscht sich für das neue Jahr: „ 2015 soll ein glückliches Jahr werden“.
Der offizielle Teil der Versammlung wurde von der Vorsitzenden Jutta Roth mit einem Ausblick auf anstehende Termine im Jahr 2015 beendet.
SoFi
Donnerstagmittag,
Ev. Gemeindehaus Neulußheim.
Die Tür zum Gemeindehaus wird aufgerissen, schnelle Schritte im Flur, lautes Rufen: „Frau Gottfriiiiieeeed? Was machen wir heute?“ Die Tür zum Gruppenraum geht auf. „Gehen wir wieder aufs Dach der Kirche?“ „Hallo Lina, schön, dass du da bist. Zieh‘ dir erst mal die Jacke aus und setz‘ dich hin, bis die anderen da sind.“ In dem Moment geht die Tür auf, aus dem Hinsetzen wird nichts. Marie und Sophie kommen und natürlich muss jetzt erst mal diskutiert werden, was in der Schule war, wer wo sitzt, wo die anderen sind. In der Zwischenzeit sind auch Sophia und Katharina dazu gekommen, die sich eher ruhiger hinsetzen. Mit einem „Frau Gottfried können wir heute…“ kommt Marlene die Türe herein.
Diese sechs aufgeweckten Mädchen sind unsere Konfi3 Kinder. Von Dezember bis Ostern lernen sie mehr über ihren Glauben und die Kirchengemeinde. Spielerisch nähern wir uns dem Thema Kirche und Ge-meinde, Taufe und Abendmahl. Abschluss des Konfi3 ist ein Abendmahlsgottesdienst am Ostermontag.
Dann geht auch schon die Diskussion weiter: Wer darf die Kerze anzünden, wer liest das Gebet vor, was singen wir? Nachdem die Kerze brennt, wird es auch etwas ruhiger. Wir beten, singen, und dann überlegen die Mädchen gemeinsam, was unser Thema heute ist. Was könnte es bedeuten, dass Fische auf dem Tuch liegen? „Weil wir gerne Fischstäbchen essen?!“ sagt eine. Nein, es war das Geheimzeichen der ersten Christen, aber warum ein Fisch? Fragen über Fragen, gemeinsam versuchen wir Antworten zu finden.
Dann basteln wir noch Geheimzeichen für uns und auch für die drei Täuflinge, die im nächsten Familiengottesdient getauft werden, denn die gehören ja nach ihrer Taufe auch zu unserem Geheimbund.
Und dann sind die anderthalb Stunden auch schon vorbei. Die Kinder werden abgeholt, und langsam kehrt wieder Ruhe ein ins Gemeindehaus. Schön, dass ihr da seid, und hoffentlich kommen nächstes Jahr wieder kleine Mädchen und Jungen, die das Gemeindehaus so mit Leben füllen.
CG
| Name | Adresse | Termin |
| Berkus, Tanja | Tullastr. 8/1 | 19.04. |
| Biskup, Fiona | Tullastr.67/1 | 26.04. |
| Bofinger, Noah | Im schwarzen Grund D4 | 19.04. |
| Czibik, Teresa | Tullastr. 60/1 | 19.04. |
| Dorn, Janik | Tullastr.86 | 19.04. |
| Dorn, Laurina | Tullastr.86 | 19.04. |
| Dürr, Fabian | Am Sandbuckel 20 | 19.04. |
| Eisinger, Larissa | Waghäuslerstr.12a | 26.04. |
| Fath, Martin | Kornstr.82 | 26.04. |
| Ganter, Robin | Tullastr. 86-1 | 19.04. |
| Gastrop, Pascal | Wingerstr.64 | 26.04. |
| Götz, Markus | Kornstr.53 | 19.04. |
| Haller, Luisa | Altlussheim | 19.04. |
| Heckmann, Marie Henrieke | Albert-Einsteinstr. 112, Hockenheim | 19.04. |
| Huber, Pascal | Schulstr.46 | 19.04. |
| Jahnke, Lisa | Spargelstr.2 | 26.04. |
| Kast, Christian | Zeppelinstr.6 | 26.04. |
| Kippenhan, Maik | Lusshardtstr. 50 | 26.04. |
| Krauß, Oliver | Waghäuslerstr.64 | 19.04. |
| Kroll, Sarah | Danzigerstr.33 | 26.04. |
| Kunze, Mike | Rosenweg 12 | 26.04. |
| Lösch, Fabienne | Waldstr.1 | 19.04. |
| Merkel, Christopher | Plastyweg 48 | 19.04. |
| Moser, Tina | Im schwarzen Grund A1 | 19.04. |
| Nägele, Lukas | Kiefernweg 2 | 19.04. |
| Raupp, Lennart | Bahnhofstr.33 | 19.04. |
| Scheck, Tabea | Stettinerstr. 8 | 26.04. |
| Schobert, Lucas | Bahnhofstr. 9/3 | 26.04. |
| Schröter, Marvin | Dresdenerstr. 28 | 19.04. |
| Seeger, Justin | Am Sandbuckel 13 | 19.04. |
| Siedler, Michael | Hockenheimerstr.84 | 26.04. |
| Steidel, Nico | Friedrichstr.11 | 26.04. |
| Stein-Wiesemann, Johannes | Friedrichstr. 106 | 26.04. |
| Steubing, Sophia | Danzigerstr.26 | 19.04. |
| Walter, Michelle | Langebrückerstr.2A | 26.04. |
| Zielbauer, Fabian | Ahornweg 12a | 26.04. |
Der Treff unterm Nußbaum hat allseits sehr große Akzeptanz gefunden und ist inzwischen zu einer liebgewordenen Tradition im Pfarrgarten geworden. Es hat sich herausgestellt, dass eine solche interkommunale Treffmöglichkeit in Neulußheim bisher fehlte. Für Jugendliche gibt es in Neulußheim den „Point“ um „abzuhängen“ – für die „ältere“ Generation gab es bisher nichts Vergleichbares.
Der schon zur beliebten Tradition gewordene Treff unterm Nußbaum war auch im Jahr 2014 ein voller Erfolg, und es soll auch im Jahr 2015 weitergehen. Nach dem Heringsessen am Aschermittwoch, das die Gruppe Morgenlob ausrichtetet, führt der Neulußheimer Heimatverein am Freitag, dem 15. Mai 2015, mit dem traditionellen Spargelessen die Saison fort. Die weiteren Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben. Der Erlös fließt auch wieder einem bestimmten sozialen Projekt zu.
Auch in Neulußheim werden in der nächsten Zeit Flüchtlinge erwartet, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden oder wegen Krieg und unhaltbarer Zustände fliehen mussten, unter Zurücklassung aller Habe. Für die kommende Flüchtlingsarbeit sollen die Erlöse der „Nußbäume“ 2015 bestimmt sein.
Momentan ist ein weiteres soziales Projekt in der Planung. Für Alleinstehende, Ältere, Jüngere, Geringverdiener oder Rentner soll einmal die Woche ein günstiger Mittagstisch angeboten werden. Es könnte eine Anlaufstelle geschaffen werden, wo man sich zwanglos treffen kann, zum Essen, Gedankenaustauschen, Reden und nicht allein sein. Wenn sich noch Mitstreiter fänden, bestünde die Möglichkeit, das Angebot um nachmittägliches Kaffeetrinken zu erweitern.
Bei Interesse melden Sie sich doch bitte bei Gerda Schellenberger oder Ralf Wagner.
Zum dritten Afterwork-Gottesdienst am 13.02.2015 um 18:30 Uhr (Achtung: geänderte Anfangszeit!) lädt die evangelische Kirchengemeinde Neulußheim herzlich ein.
Pfarrerin Katharina Garben und Gemeindediakonin Carolin Gottfried gehen am Vorabend des Valentinstags der Frage nach dem Verhältnis von Liebe und Freiheit nach.
Die musikalische Gestaltung übernehmen Gerhard Müller / Orgel und Robin Hertlein / Gesang.

Die Predigtreihe „Gottes Stadt kennt keine Fremden“, die derzeit durch die evangelischen Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft getragen wird, kann an Aktualität nicht überboten werden. Es ist wohl keinem verborgen geblieben, dass Fremde auch zu uns in die Region gekommen sind oder noch kommen werden, und dass man auf Fremdes mit Angst oder Besorgnis, aber auch mit Neugier und Lernbereitschaft zugehen kann. Und je näher es kommt, desto mehr betrifft es einen selbst.
Durch das biblische Buch Ruth ist den Menschen eine Geschichte gelungener Integration geschenkt worden, die Frau Pfarrerin Katharina Garben gemeinsam mit Charlotte Johansen in eben dieser Predigtreihe am Sonntag in Neulußheim vorstellte: eine israelische Familie wird durch Hungersnot ins benachbarte Moab getrieben, findet sich gut in das neue Land ein, die Söhne heiraten dort. Tragischer weise sterben der Familienvater und die Söhne, übrig bleiben die Mutter Naomi und ihre Schwiegertochter Ruth. Mit dem vielzitierten Satz „dein Volk ist auch mein Volk, und wo du hingehst, will auch ich hingehen“ beschließt die Moabiterin Ruth ihrerseits, ihrer Schwiegermutter Naomi in das ihr fremde Nachbarland Israel zu folgen und sich dort ein Leben aufzubauen. Diese Ausgangssituation, in einem lebendig gestalteten Anspiel dargestellt, war für Garben Anlass, Mut zu machen trotz der unsäglichen Gewaltanwendung weltweit und auch vor der Haustüre, denn die Geschichte von Ruth zeige, wie Integration gelingt: durch Toleranz, Offenheit, Großzügigkeit und Vertrauen – in Naomis und Ruths Fall: Vertrauen auf Gott.

Seit Monaten wird der Zustrom von Asylbewerbern und Flüchtlingen größer.Die Nachrichten aus den Krisengebieten der Welt überschlagen sich.
Der Rhein-Neckar-Kreis, der für die erste Versorgung und Unterbringung der Menschen zuständig ist, rechnet damit, dass aktuell 200 Menschen pro Monat neu in den Kreis kommen werden.
Dies ist eine Herausforderung für den Landkreis, die Städte und die Gemeinden vor Ort. Daher ist es wichtig etwas über die Situation der Flüchtlinge und Asylbewerber zu erfahren und sich auch konkret zu überlegen, wie eine Gemeinde auf diese Herausforderung reagieren kann.
Welche Unterstützung bietet der Staat, was können Ehrenamtliche sinnvollerweise tun?
Welche Chancen hat der Zuzug von Menschen, die vielleicht auch bleiben wollen, für Institutionen und Vereine vor Ort?
Für einen Informationsteil zu diesen Fragen und ein anschließendes Gespräch wird Frau Ursula Igel, Leiterin des Diakonischen Werkes in Schwetzingen, zur Verfügung stehen.
Außerdem wird ein Ehrenamtlicher darüber berichten, welche Erfahrungen er mit der Hilfe und Unterstützung für Familien aus Syrien in der Region gemacht hat.
Nach den Informationen und Interviews wird genügend Zeit für Rückfragen bestehen.
Die Evangelische Kirchengemeinde in Zusammenarbeit mit der Kommune lädt daher ein am 10.02.2015 in das Evangelische Gemeindehaus zu kommen und sich zu informieren und mit zu reden.
Der Abend beginnt um 19:00 Uhr mit dem Friedensgebet in der Kirche.
Ab 19:40 beginnt dann der Informations- und Gesprächsteil im Gemeindehaus.