Alle Beiträge von webmaster

Die Neuen sind da!

Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu und ein neuer Konfirmandenjahrgang beginnt. Nicht nur die Konfirmanden sind in diesem Jahr neu, sondern auch das Konzept.

Wir begreifen die Arbeit mit den Konfirmanden und Konfirmandinnen als eine lohnende Investition in die Zukunft. Eine gute Konfirmandenarbeit bildet eine wichtige Grundlage, dass sich Menschen als Teil ihrer Kirche verstehen. Als evangelische Kirche wollen wir Räume öffnen und schaffen, in denen sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden ernstgenommen fühlen und Freude erleben.

Die Konfis sollen durch den Konfirmandenunterricht befähigt werden ihr JA zu ihrer Taufe und zum christlichen Glauben bei der Konfirmation eigenständig und eigenverantwortlich zu bekennen.

Durch die sich verändernden Schulformen bieten wir zwei Konfi-Modelle an. Wöchentlich mittwochs und ein Mal im Monat an einem Samstag. Die Themen und Lerngegenstände stehen in einer nachvollziehbaren Verbindung zur Lebenswelt der Konfis. Die Konfis erarbeiten sich durch entsprechend angeleitete kooperative und kreative Methoden Fragestellungen und Themen selbstständig.

Wir beginnen unsere Konfirmandentreffen mit einem geistigen Impuls, es folgt die Erarbeitung des Themas, und wir schließen den Unterricht mit einer Abschlussrunde.

Neben Pfarrerin Katharina Garben und Gemeindediakonin Carolin Gottfried arbeiten Ehrenamtliche mit. Zu bestimmten Themen laden wir uns Experten ein.

39 Jugendliche aus Neulußheim gehen in diesem Jahr zum Konfirmandenunterricht. Die Samstag-Gruppe ist eine gemischte Gruppe aus Neulußheimer und Altlußheimer Jugendlichen.

Neben den wöchentlichen bzw. monatlichen Treffen gibt es ein Konfirmandenwochenende, eine Konfirmandenübernachtung im Gemeinde-haus, die Konfirmanden nehmen am Konficup (Fußballwettkampf für Konfirmanden) teil und es wird eine Konfi-Rallye geben für die Konfirmanden aus Altlußheim, Reilingen, Hockenheim und Neulußheim.

Jede Konfirmandengruppe wird über das Jahr verteilt zwei Gottesdienste selbst gestalten. Da es dieses Jahr so viele Konfis sind, werden wir am 19. und am 26. April Konfirmation feiern.

Noch eine Neuerung, die erst für das Jahr 2016 greift, ist, dass die Konfirmation ab dem Jahr 2016 erst nach den Pfingstferien stattfinden wird. Die Konfirmation in 2016 ist am 05. und am 12. Juni.

Wir freuen uns, das Jahr mit unseren neuen Konfirmanden und Konfirmandinnen erleben zu können und sie auf diesem Lebensabschnitt zu begleiten.

Neues vom Bauausschuss

Treppenhaus-Handläufe

Mehr Sicherheit beim Treppensteigen in der Kirche

In beiden Treppenhäusern wurden Handläufe angebracht. Sie erleichtern das Begehen der Stufen an der breiten Innenseite und geben Sicherheit.

Optimierung der Heizsituation in der Kirche

Die Mitglieder des „Grünen Gockels“ Hanspeter Rausch, Wolfgang Roth und Klaus Thorn befassen sich seit Längerem mit der Optimierung der Heizsituation in der Kirche. In regelmäßigen Abständen wurden Messungen durch Wolfgang Roth durchgeführt. Die Klima- und Energiedaten zeigen, dass Energieeinsparnisse möglich sind. Gleichzeitig suchten sie nach einer Lösung, die kalten Wirbel im Altarraum während des Gottesdienstes zu reduzieren bzw. zu beseitigen.

Diese Wirbel entstehen durch die Luftzirkulation der Heizung. Im hinteren Bereich unter der Empore tritt die Warmluft in den Kirchenraum aus. Die abgekühlte Luft wird im Altarraum wieder eingezogen.

Es ist uns nun gelungen, Herrn Dr.-Ing. Harald Garrecht vom Institut für Werkstoffe im Bauwesen an der Universität Stuttgart für das Projekt „thermische und energetische Bewertung des Kirchengebäudes und Optimierung der installierten wärmetechnischen Anlagen“ zu gewinnen.

Dieses Projekt wird vom Evangelischen Oberkirchenrat großzügig bezuschusst, sodass nur ein kleiner Betrag durch die Kirchengemeinde getragen werden muss.

Die Mitarbeiter des Instituts haben nun ihre Arbeit aufgenommen. Sie betrachten das Kirchengebäude im Hinblick auf Energiebedarf und Nutzung, erarbeiten und bewerten die derzeitige Heizsituation des Kirchenraumes und der Heizregelung sowie die derzeitige Wärmespeichersituation Gemeindezentrum/Kirche.

Ende September sollen wir die Zusammenfassung der gewonnenen Ergebnisse und Maßnahmenempfehlungen in Form eines Berichts in einer Besprechung erhalten.

S. Beck

Mitarbeiter für Jungschar gesucht

all-praised-the-show-of-hands

Für das Gelingen der Jungschar suchen wir noch eine engagierte ehrenamtliche Mitarbeiterin oder einen engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiter. Wir sind ca. 10 Jungen und Mädchen, die sich regelmäßig zum Spielen und Basteln treffen. Manchmal kochen wir auch zusammen. Wir sind ein aufgeweckter Haufen und würden uns noch über weitere erwachsene Personen oder Jugendliche freuen, die uns begleiten.

Wenn Sie Spaß daran haben

  • mit Kindern zu arbeiten
  • gerne basteln
  • Geschichten erzählen (manchmal hören wir auch gerne zu)
  • und am Dienstag von 16 bis 18 Uhr Zeit haben
    (na ja, die Großen müssen ein bisschen früher da sein zum Richten und hinterher zum Aufräumen etwas länger bleiben)

 

dann melden Sie sich doch bitte bei Carolin Gottfried (3079955 oder carolin.gottfried@kbz.ekiba.de).

Wir würden uns über ein, zwei oder drei neue Teamer freuen.

Ihre Jungschar

Jungschar – etwas ändert sich

face_paint_children

Die letzten drei Jahre haben wir uns immer Montagmittag im Gemeindehaus getroffen. Spielen, basteln und Geschichten standen auf unserem Plan. Sechs Jungs waren immer da, das war schön. Jetzt ist es aber soweit, dass diese Jungs die Schule wechseln und somit zu alt geworden sind für die Jungschar. Seit den Sommerferien kamen kontinuierlich mehr Mädchen, so dass wir jetzt eine Gruppe von ca. 14 Kindern sind. Es macht sehr viel Spaß zusammen mit den Kindern. Aber doch soll es ab diesem Schuljahr einige Änderungen geben.

Wir werden uns ab sofort 14-tägig treffen, da ich gerne auch in Altlußheim ein solches Angebot machen möchte. Treffen werden wir uns am Dienstag um 16 Uhr. Die Termine finden Sie immer hier, auf unserer Homepage und Facebook-Seite, und ich werde den Kindern einen Terminzettel mitgeben.

Ich hoffe, dass weiterhin viele Kinder zu uns in die Jungschar kommen, wer noch nicht da ist, ist herzlich eingeladen.

Die Jungschar-Kinder
und Carolin Gottfried

After Work Gottesdienst

people_human_snake_figures

Abspannen nach einer Arbeitswoche einmal anders. Innehalten, Abstandnehmen und neu Auftanken. Das wollen wir Ihnen am Freitag den 29.08.2014 um 18 Uhr anbieten. Kommen Sie zu uns in die Kirche, lassen sie ihrenAlltagsstress ab und tanken sie neue Energie für die nächste Woche. Texte, Meditation, Musik und Gebete bieten Ihnen dazu die Möglichkeit.

Hinter her laden wir sie ganz herzlich zu unserem Treff unterm Nussbaum ein um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

Liederandachten 2014

Herr, ich komme zu dir, und ich steh vor dir, so wie ich bin…
so lautet ein Lied von Albert Frey, das wir sehr oft singen. Es ist nur eines von vielen, das wir gerne mit Ihnen gemeinsam zu unseren Liederandachten singen.

Außerdem wird uns die Jahreslosung 2014 ein Jahr lang begleiten. Wir hören dazu Gedanken und jeder hat die Möglichkeit, den Gedanken zu folgen, sich mitnehmen zu lassen…

Gott nahe zu sein ist mein ganzes Glück (Ps.73,28)

Wir laden Sie ein, ihm ganz nahe zu sein: 27. Juli und 26. Oktober
Beginn jeweils um 18 Uhr in der evangelischen Kirche Neulußheim

Liederandachten 2014

Kirchenbezirksfest

Kirchenbezirksfest-2014

Worum geht‘s?
Lassen Sie sich gerne fesseln? Dann herzlich willkommen beim Menschenkickerturnier, das für Spieler wie Zuschauer gleichermaßen fesselnd ist. Das Spiel funktioniert ähnlich wie Tischfußball. Die zwei Teams mit jeweils fünf Spielern stehen im Spielfeld und sind wie bei einem Tischfußball an Stangen fixiert. Alle Spieler müssen ihre Hände an der Stange lassen, auch der Torwart. Theoretisch ist es auch möglich, den Ball mit dem Ellbogen zu spielen, solange die Hände sich dennoch an der Stange befinden. Dabei können sich Spieler, die mit anderen Mitspielern an einer Stange spielen, nur gemeinsam nach links oder rechts bewegen, was garantiert Begeisterungsstürme beim Publikum auslöst.

Wie geht’s?
Wir als Kirchengemeinde würden gerne mindestens ein Team stellen. Ob alt oder jung, groß oder klein, dick oder dünn, Männlein oder Weiblein, bleibt uns überlassen. Es dürfen nur nicht mehr als fünf sein. In welcher Art das Turnier dann gespielt wird und wie lange ein Spiel dauert, hängt von der Anzahl der gemeldeten Teams ab und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Wer Lust hat mitzumachen, melde sich bitte bis zum 15. Juni bei Gemeindediakonin Carolin Gottfried unter Tel. 307 99 55 oder carolin.gottfried@kbz.ekiba.de

Wer nicht Menschenkicker spielen möchte ist natürlich auch herzlich eingeladen. Es gibt verschiedene Mittagessen mit und ohne Fleisch, ein musikalisches Programm, ein Kinderprogramm, Kaffee und Kuchen, und verschiedene kirchliche Einrichtungen stellen sich vor.

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage des Kirchenbezirkes www.ekisuedlichekurpfalz.de

Ich würde mich freuen, den einen oder die andere zu treffen.

„Papa-Kind-Tag“

Einmal im Jahr kommen die Väter der Kindergartenkinder an einem Samstagmorgen in den Kindergarten. Schon tagelang vorher sind die Kinder aufgeregt. Am Samstag ist “Papa-Kind-Tag“. Die Kinder überlegen sich was sie ihrem Papa zeigen wollen und was sie mit ihm spielen.

Für die Kinder ist es eine ganz wichtige Sache. Sie können ihren Papas ein Stück ihrer Lebenswirklichkeit zeigen – Anteil nehmen lassen an dem, was sie den ganzen Tag im Kindergarten beschäftigt – ihre Lieblingsspiele mit dem Papa teilen. Und vor allem: Der Papa hat Zeit! 4 Stunden von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr geht der „Papa-Kind-Tag“.

Aber auch für die Väter ist es ein bedeutender Tag. Häufig sind Väter nur Randfiguren in den Familien. Kommen spät von der Arbeit, haben auch am Feierabend oder an den Wochenenden noch viel zu tun und genießen den „Papa-Kind-Tag“, um wirklich bewusst Zeit mit ihrem Kind zu verbringen.

So war dann an diesem Samstagmorgen Zeit für Papa und Kind um gemeinsam zu spielen, zu frühstücken, im Bewegungsraum zu toben oder in der Kinderbibliothek gemeinsam Bücher anzuschauen.

In allen Gruppen wurde auch noch eine Werkarbeit in der Holzwerkstatt angeboten. Dort durften Kinder und Väter gemeinsam sägen, leimen, nageln und schleifen. Sie bauten Kugelbahnen, Wand- und Nagelbilder.

Zum Abschluss des Tages trafen sich die Papas und Kinder aus allen Gruppen im Garten am großen Lagerfeuer. Dort durften die Kinder mit ihren Vätern Stockbrot über der Glut des Lagerfeuers zubereiten. So klang der „Papa-Kind-Tag“ mit frisch gebackenem Brot, Spielen und netten Gesprächen aus.

Im nächsten Jahr wird diese schöne Tradition sicherlich weitergeführt.

Christian Lörch

Spendenaktion „Woche der Diakonie 2014“

woche-der-diakonie-2014

„Ich glaube an die Stärken der Schwächsten.“

Die Kolleginnen und Kollegen aus der Diakonie erleben das immer wieder. Ob es die Arbeit mit Jugendlichen ist, die trotz Schulabbruch, kleinen Diebstählen und Drogenproblemen überraschen können, mit ihrer Herzlichkeit und ihrem Mut. Oder die alleinerziehende Mutter eines Jungen mit einer Mehrfachbehinderung, die nicht aufgibt und keiner weiß, woher sie die Kraft nimmt. „Ich glaube an die Stärken der Schwächsten“. Ohne diesen Glauben wäre jede Zuwendung, jede Unterstützung sinnlos. Würden die Helfer ausbrennen und die, die Unterstützung brauchen, liegen bleiben. Mit diesem Glauben kommen sie hervor – die Stärken der Schwächsten. Und beginnen zu tragen.

Da gibt es zum Beispiel das interkulturelle Nähkollektiv in Freiburg. Hier bekommen Frauen, die wegen mangelnder Sprachkenntnisse und fehlender Ausbildung sonst kaum eine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, die Chance, durch eigene Arbeit Geld zu verdienen. Die Teilnehmerinnen am Nähkollektiv verkaufen inzwischen erfolgreich eigene Produkte, richten Modeschauen aus und bieten Nähkurse an. Das ist gut fürs Selbstbewusstsein – und ist Hilfe zur Selbsthilfe.

Das Familienbildungsprojekt „Hören-Reden-Handeln“ des Diakonischen Werkes Pforzheim stärkt junge Eltern. Hier können sie sich unter fachkundiger Begleitung austauschen – über ganz alltägliche Dinge – aber natürlich vor allem über Erziehungsfragen. Diakonie und Kirchengemeinde arbeiten dabei ganz eng zusammen und gehen auf die Leute dort zu, wo sie leben. So können auch Menschen erreicht werden, die sonst die Angebote der Kirchengemeinden kaum in Anspruch genommen haben. Innerhalb von zwei Jahren haben rund 1000 junge Eltern mitgemacht. Ein Riesenerfolg! Aber es zeigt auch, wie wichtig das Angebot ist, sich untereinander bei der Erziehung von Kindern zu unterstützen und Beratung zu bekommen.

Straßenschule der „Freezone“ Mannheim
In der „Freezone“ Mannheim können junge Menschen, die auf der Straße gelandet sind, ihren Schulabschluss nachholen, den sie sich eigentlich schon verbaut zu haben scheinen. Drei Jahrgänge haben die Straßenschule bereits erfolgreich absolviert. Doch die Abschlüsse werden nicht „verschenkt“! Hier gibt es dieselben Prüfungen wie bei den „normalen“ Schülern. Das macht die Leistung der Straßenschule ja so herausragend. Denn das Leben auf der Straße kann nicht so einfach am Eingang des Klassenzimmers abgelegt werden. Nebenbei lernt man auch, wie wichtig es ist, sich aufeinander verlassen zu können, Rücksicht zu nehmen, Vereinbarungen einzuhalten und pünktlich zu sein. Wichtige Dinge, wenn man den Sprung von der Straße einmal schaffen will. Unterstützen Sie solche Initiativen, die stark machen!

Zeigen Sie mit Ihrer Spende: „Auch ich glaube an die Stärken der Schwächsten.“

Eröffnung der Opferwoche Diakonie Baden ist vom 29. Juni bis 6. Juli 2014

Sammeltüten sind dem Gemeindebrief beigelegt oder nutzen Sie das folgende Spendenkonto:

Diakonie Baden,
Evangelische Kreditgenossenschaft,
Konto: 4600,
BLZ: 520 604 10,
IBAN: DE 955206 0410 0000 004600
Kennwort: Woche der Diakonie

Seelsorge – für andere da sein

Ein Qualifizierungskurs für Ehrenamtliche in der Seelsorge startet im evangelischen Kirchenbezirk Südliche Kurpfalz im Oktober 2014.

Zeit haben für andere Menschen, ihnen zuhören, sie verstehen in ihren Ängsten, Nöten und Freuden. Anstöße geben, wie das eigene Leben betrachtet und neue Lebensmöglichkeiten entdeckt werden können. All das kann man lernen. Und dazu braucht es mehr als guten Willen. Nicht nur Engagement und Menschenkenntnis sind gefragt, sondern vor allem die Bereitschaft, sich auf andere Menschen einzulassen. Sich mit den eigenen Fähigkeiten und Grenzen auseinander zu setzen und dabei auch Themen nicht zu scheuen, die unter die Haut gehen. Um ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diese Aufgabe vorzubereiten, bietet die Evangelische Landeskirche in Baden Qualifizierungskurse für die Seelsorge an. Der etwa eineinhalbjährige Grundlagenkurs beginnt mit einem ausführlichen Informationsabend.

An sechs Studientagen (jeweils samstags) und 18 Kursabenden bekommen die Teilnehmenden psychologische und theologischseelsorgerliche Inhalte vermittelt. Ein gemeinsamer Austausch sowie das Einüben, eigene Einstellungen und Haltungen wahrzunehmen und zu überprüfen sind ebenfalls vorgesehen. Nach dem ersten Drittel des Kurses beginnen die Teilnehmer ein Praktikum im Krankenhaus, in der Gemeinde oder in einem Altenheim.

Der Seelsorgekurs ist ein Angebot an Menschen, die gerne anderen begegnen und mit ihnen Gespräche führen. Wer bereits in verschiedenen Besuchsdiensten oder Gruppen mitarbeitet oder in einem sozialen, pflegerischen, pädagogischen Beruf tätig ist, bringt gute Voraussetzungen mit.

KursleiterInnen:
Evelyn Drechsel, Studienleiterin am Zentrum für Seelsorge in Heidelberg
Irmgard Kreiselmeier, Klinikseelsorgerin an der GRN-Klinik in Schwetzingen
Cristina Blazquez, Gemeindepfarrerin in Eppelheim

Kosten: € 300,–

Der Informationsabend dazu findet am 10. Juli 2014 von 18 bis 21 Uhr im Evang. Gemeindehaus Plankstadt, Schwetzinger Str. 5 in Plankstadt statt.

Nähere Infos auch bei Kursleiterin Evelyn Drechsel, Tel. 06229/933577,
E-Mail: evelyn.drechsel@t-online.de