„Wir rufen dich Galaktika“ von Dota Kehr, Nachholtermin Gottesdienst am So. 20.03.22 um 10 Uhr mit Pfarrerin Katharina Garben

Wir laden ganz herzlich ein:

Am Sonntag, 20.03.22 um 10 Uhr wird der zum Abschluss der Predigtreihe „Himmlische Hits“ wegen Krankheit ausgefallene Gottesdienst zu „Wir rufen dich Galaktika“ von Dota Kehr mit Pfarrerin Katharina Garben nachgeholt.

Im Song »Wir rufen dich Galaktika« geht es um die Sehnsucht nach einfachen Antworten.

Die Sängerin erinnert sich an die Figur der Galaktika aus der Kinderserie »Hallo Spencer«. Die kam bei Konflikten herangeschwebt und hat den Streit gelöst.

In der Predigt soll es um diese Sehnsucht gehen und darum, welche Lösungen uns das himmlische Personal Gottes anbietet.

Verabschiedung des Kindergartenleiters Christian Lörch

Langsam wird’s ernst:

Am 30. April hat Christian Lörch seinen letzten Arbeitstag.
Dann hat der 61-Jährige über 20 Jahre lang den evangelischen Kindergarten im Podey-Haus in Neulußheim geleitet. Jetzt sei es Zeit, in Ruhestand zu gehen. Angst, dass ihm dann langweilig werden könnte, muss man nicht haben. Er hat etliche Interessen, und die erste Reise nach dem Arbeitsleben wird nicht in südliche Gefilde führen.

Christian Lörch ist Kurpfälzer durch und durch. Es hat ihn nie weggezogen aus der Region. Zumindest, was das Berufliche angeht.

Angefangen hat alles passenderweise in Neulußheim. Dort habe er als Jugendlicher in der Jungschar mit der Jugendarbeit angefangen. In diesem Bereich habe er sich immer mehr engagiert. „Dann war es irgend-wie der logische Schritt, das beruflich zu machen und soziale Verantwortung zu über-nehmen“, erinnert er sich. Sein Ziel sei es gewesen, die Welt etwas besser zu machen. „Na ja, jeden-falls in dem kleinen Rah-men, der zur Verfügung steht.

Ich wollte den Kindern einen guten Start in die Welt ermöglichen“, er-zählt er. Das sei ihm auch geglückt. In den meisten Fällen, schränkt er ein. „Es waren so viele Kinder … Die alle so zu fördern, wie sie es verdient haben, ist sicherlich nicht immer geglückt. Da bin ich realistisch genug.“ Die Arbeit in Neulußheim habe über 20 Jah-re lang sehr gut gepasst, sagt er. Lörch bekennt sich zu den Werten, die die Kirche vermittelt. „Die Institution der Kirche ist wichtig in der Gesellschaft. Sie ist eine Kraft, die sich bemerkbar macht und eine Stimme hat für diejenigen, die nicht gehört werden.“

Christian Lörch ist sich bewusst, dass er als Mann ein Exot im Beruf des Erziehers ist. Seine erste Stelle hat er in Hockenheim angetreten. „Der Stellenmarkt war damals ziemlich leer“, weiß er noch. Und als Mann in diesem Beruf habe er einen Bonus gehabt. Nach einem Dreivierteljahr ging es für ihn weiter nach Brühl. Dort übernahm er zum ersten Mal die Lei-tung eines Kindergartens. „Es war eine eingruppige Kita“, erinnert er sich. Weitere Stationen waren Nußloch und Schwetzingen, ehe er 2001 die Leitung der Einrichtung in Neulußheim übernahm.

Der Neubau des Kindergartens im Podey-Haus, den er mitgeplant hat, sei herausfordernd gewesen. „Es war aber auch schön, ihn gestalten zu können. Die Kita-Situation in Neulußheim war damals nicht befriedigend“, berichtet Lörch. Die Einrichtung war aufgeteilt auf zwei Standorte. „Die Hauptaufgabe war, aus zwei Kitas eine zu machen“, betont er. Für die neue Einrichtung habe er einfach mal aufgeschrieben, „was wir an Räumen so brauchen. Und wir haben die bekommen, die wir benötigt haben.“

In den vergangenen über vier Jahr-zehnten im Beruf hat er einiges er-lebt und bewältigt. Die Flüchtlingskrise sei für den Kindergarten nicht die riesige Belastung gewesen. Die Corona-Pandemie mit den ständig wechselnden Vorschriften sei da schon eher eine Herausforderung. Die Digitalisierung in den Einrichtungen hat Lörch miterlebt. Vor 25 Jahren habe er den ersten PC in einem Kindergarten erlebt. Damals habe man das noch nicht ganz ernst genommen. „Mittlerweile ist die Arbeit mit dem Computer eine Selbstverständlichkeit. Im Podey-Haus haben alle Gruppen ein iPad und sind vernetzt.“

Jetzt sei es nach über 40 Jahren Zeit, in den Ruhestand zu gehen. Sorgen darüber machen, dass es Christian Lörch dann womöglich langweilig wird, muss man sich nicht machen. „Ich habe viele Hobbys, will Zeit mit der Familie verbringen.“ Zwei Enkel-kinder freuen sich schon auf mehr Zeit mit den Großeltern. Mit seiner Frau will Lörch reisen. Das hat er bis-her zwar auch schon gemacht, vornehmlich nach Frankreich. Doch im Frühsommer soll es erst mal gen Norwegen gehen. Vier Wochen, viel-leicht auch fünf – so genau weiß er das noch nicht. Es spielt ja auch keine Rolle. Christian Lörch und seine Frau, die bereits im Ruhestand ist, haben Zeit.

Wie die Zeit nach dem Berufsleben genau wird, weiß er nicht. „Man hat bei sowas ja keine Erfahrungswerte“, sagt er und lacht. Kochen wird er weiterhin gerne, hauptsächlich inspiriert von der französischen Küche. Wenn im Haushalt mal eine Reparatur anfällt, wird er anpacken. So, wie er es schon in seiner Zeit in der Neulußheimer Kita gemacht hat. „Die Familie daheim hat schon gefragt, ob auch die Stellen von Hausmeister und Gärtner frei werden, wenn ich in Ruhestand gehe“, erzählt Lörch und lacht.

Eine weitere Leidenschaft gehört alten Landmaschinen. Lörch ist Mit-glied der Oldtimer- und Schlepper-freunde Kurpfalz. In seiner Garage steht ein alter Lanz Bulldog, wie er erzählt. Davon, die alten Gefährte so herzurichten, dass sie neuer aussehen als damals, als sie gefertigt worden sind, davon hält er nichts. „Man soll doch sehen, dass die Maschinen ein Arbeitsleben hinter sich haben.“ Bei Vorführungen würden die Oldtimer der Öffentlichkeit präsentiert.

Der Kindergarten im Podey-Haus sei wie ein mittlerer Betrieb. 25 Mitarbeiter und gut 120 Kinder gehören dazu. Er gehe mit gutem Gewissen in den Ruhestand. Die Einrichtung sei gut in Schuss. „Es ist beruhigend, dass es eine Nachfolgerin gibt.“ Ja, sie bekomme seine Handynummer für alle Fälle. Im März und April sind beide gemeinsam noch im Kindergarten, der, das erzählt Christian Lörch gerne, 1876 gegründet worden und damit einer der ältesten im Umkreis sei.

Ab 1. Mai kann sich Christian Lörch seinen zahlreichen Hobbys und der Familie widmen.

Offiziell verabschiedet wird er selbstverständlich auch – beim Gemeindefest am 22. Mai.

Christian Treptow

Himmlische Hits – Die Predigtreihe der Evang. Kirchengemeinde Hockenheim, Altlußheim, Reilingen und Neulußheim

»Himmlische Hits Volume 2« knüpft an die Predigtreihe von vor vier Jahren an. Diesemal fiel die Wahll auf insgesamt sieben himmlische Hits. Darunter sind persönliche Favoriten der Prediger:innen, Songs die Mut machen oder ins Nachdenken verführen. Die musikalische Bandbreite reicht von Filmmusiken, über Deutschrock und Liedermacher bis hin zu Soul.

Nach dem Auftakt am vergangenen Sonntag mit „Hakuna matata“ geht es nun direkt weiter.

Am Sonntag, den 23.01. beschäftigt sich Pfarrer Michael Dahlinger mit dem Song »Move On Up« der us-amerikanischen Soulikone Curtis Mayfield kommentiert die amerikanischen Rassenunruhen der 70er Jahre. Ein himmlischer Hit mit einer gelungenen Kombination aus inspirierendem Text und einem unwiderstehlichen Groove. Ein Song, der nicht aufstachelt zu Gewalt, sondern zu friedlichem Protest.

Am Sonntag, den 30.01. kommt Pfarrer Johannes Heck und predigt zu dem Song »Stand Up«. D erSong  hat die afroamerikanischen Fluchthelferin Harriet Tubman zum Thema. In der Mitte des 19. Jahrhunderts verhalf sie zahlreichen Sklaven aus den Südstaaten zur Flucht in den Norden. Harriet hatte dabei immer wieder Träume, in denen sie Gottes Stimme vor Gefahren warnte. Kann uns ihre Biografie heute motivieren, gegen Unrecht aufzustehen.

Nachbarpfarrerin Eva Weisser beschäftigt sich im Gottesdienst am 06.02. mit »Verdammt ich lieb dich, ich lieb dich nicht« – der Song spiegelt Zerrissenheit und Hin- und Hergeworfensein zwischen verschiedenen Meinungen und Gefühlen wider. Wie damit umgehen – eine spannende Frage, die im Gottesdienst über diesen Song Platz finden wird.

Ebenfalls am 06.02. feiern wir in Neulußheim einen Familiengottesdienst um 11:00 Uhr, der sich mit den himmlischen Lieblingshits der Kinder beschäftigen wird.

Katharina Garben predigt zum Abschluss am 13.02. zu dem Song »Wir rufen dich Galaktika«, in diesem Lied geht es um die Sehnsucht nach einfachen Antworten. Die Sängerin erinnert sich an die Figur der Galaktika aus der Kinderserie »Hallo Spencer«. Die kam bei Konflikten herangeschwebt und hat den Streit gelöst. In der Predigt soll es um diese Sehnsucht gehen und darum, welche Lösungen uns das himmlische Personal Gottes anbietet.

 

Wofür wir stehen – in eigener Sache

Als evangelische Kirchengemeinde Neulußheim, vertreten durch den Kirchengemeinderat, sind unsere Türen offen, um miteinander zu reden über die Themen, die uns am Herzen liegen. In unserer Gemeinde werden viele unterschiedliche Positionen vertreten auch zum Umgang mit der Pandemie. Wir begegnen einander in unserer Unterschiedlichkeit mit Respekt, Sachlichkeit und auf Augenhöhe. Unsere Gottesdienste sind offen für alle Menschen, wenn sie bereit sind, sich und andere durch Masken zu schützen und ihre Kontaktdaten erfassen zu lassen. In unserem Gemeindehaus treffen sich Menschen unter den jeweils geltenden Regeln, zu Gruppen und Kreisen und haben sich während der gesamten Pandemie immer, so es irgend möglich war, Menschen getroffen und einander bestärkt. Die dafür geltenden Regeln dienen dem Schutz und der Fürsorge füreinander. Wir sind in Sorge füreinander, weil Leben schützenswert ist und Gottes gute Gabe. Deswegen halten wir uns an die von der Regierung erlassenen Regelungen, um Leben zu schützen.Kinder und Jugendliche haben in besonderem Maße unter der Pandemie zu leiden. Daher haben wir Angebote zusätzlich geschaffen und uns auch besonders im Evangelischen Kindergarten um ein verlässliches und sicheres Konzept mit der größtmöglichen Freiheit und Zuverlässigkeit für die Kinder und ihre Eltern bemüht. Wir besuchen regelmäßig ältere Menschen zum Geburtstag und bringen wöchentlich Briefe und Gottesdienste in die Häuser. Wir feiern Gottesdienste im Haus Edelberg. Wir begleiten Sterbende und ihre Angehörige. Wir beten füreinander. Die kirchliche Sozialstation hat während der ganzen Zeit ihren Dienst aufrechterhalten und pflegebedürftige Menschen versorgt, Trauernde begleitet und Sterbende getröstet. Die Diakonie hat weiterhin ihren Dienst getan und Beratungen und Lebenshilfe für alle angeboten. Wir sind verwundert, dass vor unserer Kirche montags abends Versammlungen stattfinden, ohne dass die Veranstalter mit uns darüber gesprochen haben. Wir kennen die Ziele und Absichten der Versammelten nicht und würden gerne wissen, wofür und wogegen sie dort stehen und wie es mit diesen Versammlungen weitergehen soll.

Wir sind in Sorge darüber, wie Spaltungen sich verhärten und Fronten gebildet werden und sind daran interessiert diese Krise unserer Gesellschaft gemeinsam zu bestehen, indem wir einander zuhören und einander aushalten.

 

Hakuna matata – dieses Lied hör ich gern

Im Rahmen der Predigtreihe der evangelischen Gemeinden in der HoRAN Region wird in Neulußheim Vikarin Joanna Notheis am Sonntag, den 16.01.2022, den Auftakt machen mit dem Ohrwurm Hakuna Matata aus dem Film „Der König der Löwen“. Um 10:00 Uhr beginnt der Gottesdienst unter den bekannten Bedingungen ( Maske und Kontaktdatenerfasssung). Das Lied erfüllt mit Leichtigkeit, und erzählt vom sorgenfreien Leben. Gedanken, die gut tun in dieser Zeit, die sich eher schwer und belastet anfühlt. Wie Menschen aber dennoch ihre Sorgen an Gott abgeben können und so Platz schaffen können für gute Gedanken und zuversichtliche Ideen, darum geht es in der Predigt. Musikalisch gestaltet den Gottesdienst Organist Gerhard Müller und stellt sich auch der Herausforderung, der Gemeinde das Lied „Hakuna matata“ auf der Orgel zu präsentieren.

 

 

Zeichen der Hoffnung: Weihnachten

Weihnachten in Neulußheim: Neulußheimer Christen feierten die Geburt Christi Openair von Renate Hettwer

„Fürchtet euch nicht, siehe, ich verkündige euch große Freude“

Der Blick der Gläubigen ging schon am Heiligen Morgen gen Himmel. Weniger wegen der Botschaft, den der Stern von Bethlehem vor über 2000 Jahren verkündete sondern, ob das Wetter zu den Openair-Gottesdiensten, coronageschuldet, am Alten Bahnhof und nicht in der Kirche, halten würde. Und es hielt leider nicht.  Vier Gottesdienste bot die Ev. Kirchengemeinde Weihnachten an. Den Anfang machte um 14.00 Uhr Pfarrerin Katharina Garben mit einem Gottesdienst im Haus Edelberg.

Familiengottesdienste Openair

Und wer zum ersten Gottesdienst unter freiem Himmel um 15.30 Uhr und zum zweiten um 17.00 Uhr kam erahnte, wie sich Weihnachten vor über 2000 Jahren und heute doch ein wenig glichen. Maria und Josef waren zur Volkszählung aufgebrochen und suchten in der kalten Nacht Herberge. Und heute ? An drei Eingängen zum weihnachtlichen Gottesdienst wurden die Besucher auch registriert. Ob mit Warnapp, Smartphon oder Liste zum Eintragen. Kontaktdatenerfassung wie vor über 2000 Jahren. Und trotz des regnerischen Wetters kamen zu den zwei Gottesdiensten über 400 Gläubige. Tatkräftige Unterstützung bei den Vorbereitungen unter freiem Himmel fand die Kirchengemeinde bei der Gemeinde Neulußheim und weiteren Kooperationspartnern wie Sparkasse und Bürgerhilfe. Für den guten Ton sorgten Dieter Rüttinger und Janis Bauer mit seinem Team. Hell in warmen Farben erleuchtet auch der Alte Bahnhof. Die beiden Gottesdienste feierten Pfarrerin Katharina Garben und Vikarin Joanna Notheis. Die musikalische Gestaltung übernahm Gerhard Müller. Den zweiten Gottesdienst eröffnete eine kleine Abordnung des Musikvereins unter der Leitung von Thomas Sturm.  „Der Herr kommt“, so Vikarin Joanna Notheis in ihrer Predigt.. Er komme mitten ins Leben und ist auch heute unter uns. „Gott ist das Licht der Welt, so Notheis. „Licht und Zuversicht“, das wir in dieser unwirtlichen Zeit brauchen. Wie Gott zu den Menschen kommt erzählte ein kleines Drei-Personen-Krippenspiel mit Tanja Löschmann als Oma mit Alissa Böhringer und Lara Mert als Enkelinnen und zum 2. Gottesdienst Joanna Notheis mit Johanna Lörch und Lena Hammer. Fazit der Geschichte: Auch dieses Jahr hat die Chance, bei allen Widrigkeiten durch Corona, das beste Weihnachten zu werden, das man je erlebt hat. „Die Weihnachtsgeschichte ist eine Hoffnungsgeschichte“, so Pfarrerin in ihrer Predigt. Gott ruft uns heute Abend zu: Halte deine Hoffnung hoch, ich komme zu euch, fürchtet euch nicht. „Wir haben in den letzten beiden Jahren mit Corona und auch der Katastrophe im Ahrtal lernen müssen, auf Hoffnung hin zu leben“, so Garben. „Wir danken Gott für unser Leben, für alle Liebe die wir empfangen und geben, für alles was gelingt, für die Hoffnung, die uns hilft zu leben. Erfüllt durch die gemeinsam gesungenen Weihnachtslieder, mit Gebeten und Fürbitten, spendete Pfarrerin Katharina Garben allen den christlichen Segen und wünschte eine frohe Weihnacht. Mit den Klängen von Tochter Zion endeten mit dem Musikverein zwei Openair Gottesdienste, zwar nasser als erwartet aber dennoch freudig auf das eigene Familienfest einstimmend.

 Christmette

Stimmungsvoll wurde es um 23 Uhr in der Ev. Kirche. Ein Ort der Ruhe, Stille und Besinnung auf das Wesentliche dieses Heiligen Abends. Zur Christmette, nur erhellt durch die Kerzen in der Kirche, wurde die Predigt unter dem Wort  „Gott wird Mensch“ durch Bernd Böttner, Prälat  der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, gehalten. Pfarrerin Katharina Garben war es sichtlich eine Freude, gemeinsam mit ihrem Vater diese nächtlich-besinnliche Christmette zu halten. Eine Abordnung des Ev. Kirchenchors, Organist Alexander Levental, Prof. Klaus und Miriam Eisenmann sowie Roland und Karin Haaß gestalteten gemeinsam den stimmungsvollen Ausklang der Heiligen Nacht. Nach dieser langen Christnacht fand am 1. Weihnachtsfeiertag ein gemeinsamer Lußheim-Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfarrerin Eva Weisser in der Evangelischen Kirche in Altlußheim statt.

Weihnachtswunschsingen

Mit einem stimmungsvollen Gottesdienst am zweiten Weihnachtsfeiertag in der Ev. Kirche in Neulußheim, bei dem die Besucher mit ihrem Weihnachtsliederwunsch selbst die Liedauswahl von „Macht hoch die Tür bis hin zu „Oh du fröhliche“, treffen konnten, sowie der Taufe der kleinen Helene, fanden die Weihnachtsgottesdienste einen lebendigen und festlichen Abschluss.

Jugendfreizeit Italien 2022

Freizeit Italien

Sommer, Sonne, Strand, das beste Eis der Welt – und was verbindest du mit Italien?

Im Sommer führt es uns genau dorthin – nach Italien.
In Rosolina Mare direkt am Strand erwartet uns ein Zeltdorf.
Gemeinsam werden wir dort 10 Tage verbringen und Italien genießen – den Strand, das Meer, das Eis und vieles mehr.
Es gibt ein abwechslungsreiches Programm mit kreativen und sportlichen Workshops und vielen anderen Aktivitäten.
Natürlich darf auch ein Trip nach Venedig nicht fehlen.

Du hast Lust, Italien zu erleben? Den Sommer mit Freunden zu verbringen? Neue Leute kennenzulernen? Neues auszuprobieren? Du bist zwischen 13 und 17 Jahre alt?
Dann bist du genau richtig!

Wir freuen uns auf dich!

Melde dich direkt an!

Alle Infos bekommst du auch auf dem Flyer.

Den Flyer finden Sie, wenn Sie auf den Link im Artikel drücken.