Da kann man doch nicht einfach zusehen – Neulußheimer Wort zum Sonntag

Da kann man doch nicht einfach zusehen! Pfarrerin Katharina Garben geht in ihrem Neulußheimer Wort zum Sonntag um 10:00 Uhr auf dem Youtube Kanal der Kirchengemeinde darauf ein, was sie gerade bewegt. Zwischen Freizeit und Ferien gehen die Gedanken immer wieder ins Ahrtal und nach Afghanistan. Was können wir tun?

Wenn SIe lieber in einen Präsenzgottesdienst gehen wollen, laden wir herzlich nach Altlußheim ein. Dort findet um 10.00 Uhr ein Gottesdienst in der Evangelischen Kirche statt.

Am Montag 30.08.2021 startet übrigens unsere Sommerwoche für Grundschulkinder, die fit werden wollen für das neue Schuljahr. Die Kirchegemeinde kooperiert in dieser Woche mit dem Förderverein der Lußhardtschule. Unsere Teamer betreuen 18 Kinder und helfen individuell beim lernen. Zwischendurch gibt es Spiele und Spaß. Und Mittagessen und Pausensnacks gibt es von „Gemeinsam statt einsam“.

Und am 5.9. feiern wir um 11:00 Uhr Familiengottesdienst in der Neulußheimer Kirche mit einer Geschichte über Jesus, der auch mal frei machen wollte, mit Liedern und Gebeten und mit allen Kinder und Erwachsenen, die dabei sein wollen.

 

So schmeckt der Sommer –

Darum sage ich euch:
Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie?
Wer ist aber unter euch, der seiner LebensLänge eine Elle zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt?

Ein warmer Sommertag im Juli. Die Luft ist erfüllt vom Duft des Lavendels, die Natur steht in voller Blütenpracht. Es ist mitten in der Woche. Arbeit gibt es genug – im Garten oder im Haushalt, Konfirmationen schreiben jubelnde und grüne, Gespräch  und die unvermeidliche Erledigung des bürokratischen Papierkrams. Plötzlich klingelt es. Unerwarteter Besuch steht vor der Tür. Unter dem Arm frisches Baguette, das köstlich duftet und eine gute Flasche Wein. Eine Verlockung, der man sich kaum entziehen kann. Weshalb denn auch? Weil es noch so viel anderes zu tun gäbe? Weil nicht Wochenende ist? Weil wir am nächsten Tag womöglich mit Kopfschmerzen aufstehen? Weil …Nein, nichts ist wichtiger als das Beisammensein mit Menschen, die man gerne hat. Die Sonne scheint warm, die Hummeln summen, der Wein beschwingt uns, und durch die Luft klingt unser heiteres Gelächter. Eine wohlige Trägheit breitet sich in uns aus. Ein Zustand, den wir uns im Urlaub zugestehen und den wir uns doch so oft für unseren Alltag wünschen. Dennoch: Was geht es uns doch gut … Jetzt und heute. In uns entfaltet sich das Gefühl von Dankbarkeit. Wir empfinden Geborgenheit, Nähe und Vertrauen. Im Zusammensein mit Menschen überwinden wir unsere eigene Begrenztheit. Wie schmerzlich das „Aufsichselbstzurückgeworfensein“ ist, haben wir vor einiger Zeit während der Corona-Beschränkungen erfahren müssen. „Social Distancing“ – soziales Abstand halten – als Ausdruck von Fürsorge; eigentlich ein Widerspruch. Wie schnell alles anders und vieles vorbei sein kann, sehen die Menschen an der Ahr und an anderen Orten, die alles verloren haben.Freunde, die über zehn Jahre liebevoll eine alte Mühle renoviert haben…

Mit dem Wissen um die Zerbrechlichkeit unseres Zusammenseins sollten wir in diesem Sommer jede Gelegenheit ergreifen, das Leben zu feiern. Wann immer es geht. Vielleicht erinnern wir uns an den berühmten Satz von Martin Buber: „Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“

Wir laden Sie herzlich ein zu den Gottesdiensten am Sonntag um zehn Uhr,  zu den Aktionen des Kinderferienspass, zu Aktiv im Alter am 10. August und wünschen Ihnen einen wunderschönen Sommer.

Ihr Team aus dem Pfarramt!

 

Dazu bin ich auf der Welt ! Konfirmationen gehen weiter am 25.07.2021

Mit der Konfirmation ist man volljährig im Glauben. Für dieses Leben werden am Wochenende 9 der insgesamt 34 Konfirmanden und Konfirmandinnen aus Altlussheim und Neulußheim in zwei Gottesdiensten in der evangelischen Kirche Neulußheim den Segen erhalten. Für die Konfirmationsgottesdienste hatten sich die Jugendlichen mit der Frage „ Wozu bin ich auf der Welt?“ befasst, wie Pfarrerin Katharina Garben erläuterte. „Die Konfirmanden und Konfirmandinnen haben sich einen Stern auf dem Walk of Konfi angelehnt an den Walk of fame in Los Angeles gestaltet. Wozu bin ich auf der Welt? Wofür will ich einmal als Mensch stehen? Was hat Jesus Christus damit zu tun?“ Ihre Gedanken dazu hatten die Mädchen und Jungen auf großen Sternen aus Pappe in Szene gesetzt. Pandemiebedingt wird in diesem Jahr ein denkwürdiger Jahrgang einsegnet. Auf viele besondere Ereignisse wie eine Freizeit, den Konficup, die Radrallyee der Konfis in der HoRAN Region musste der Jahrgang verzichten. Der Konfirmationsunterricht fand in kleinen Gruppen, über Zoom und in Einzelterminen statt. Dafür gehen die Angebote nach der Konfirmation weiter. Neben einem wöchentlichen Konfitreff wird es im Herbst auch noch ein gemeinsames Wochenende geben.

Die dritte Konfirmation findet am Sonntag, 25.07. um 09:30 Uhr statt.

Die Konfirmanden um 09:30 Uhr heißen:

Romy Engelhorn, Timo Bührer, Lukas Bührer,Julian Dietel

Predigt: Katharina Garben

Gestaltung: Diakon Jascha Richter / Vikarin Joanna Notheis

Musik: Kirchenchor und Gerhard Müller

Die vierte Konfirmation findet am 25.07. um 11:00 Uhr statt.

Die Konfirmanden um 11:00 Uhr heißen:

Julian Lang, Helena Tanke, Sophia Dürr, Janina KLee, Vanessa Schindler

Predigt: Vikarin Joanna Notheis

Gestaltung: Pfarrerin Katharina Garben, Diakon Jascha Richter

Musik: Gerhard Müller und Familie und Freunde der Konfirmanden

 

Jubelwochenende

Sie haben oft kein Schwert,
kein weißes Gewand,
die Engel.
Vielleicht ist einer, der gibt dir die Hand,
oder er wohnt neben dir, Wand an Wand,
der Engel.

Dem Hungernden hat er das Brot gebracht,
der Engel.
Dem Kranken hat er das Bett gemacht,
und hört, wenn du ihn rufst, in der Nacht,
der Engel.

Er steht im Weg und er sagt: Nein,
der Engel.

 Jubelwochenende

Wir feiern Jubelkonfirmationen am Samstag und Sonntag und freuen uns sehr, dass sich zu allen Gottesdiensten Jubilare und Angehörige angemeldet haben. Am Samstag beginnen die Goldenen Konfirmanden aus diesem und dem letzten Jahr um 18:00 Uhr mit einem Gottesdienst und anschließenden Sektempfang. In diesem Gottesdienst wird der Segen Gottes zu den Jubilaren gesprochen und in der Predigt geht es darum, wie sich Glaube in der Krise bewähren kann. Im Anschluss an den Gottesdienst findet ein Empfang statt, den das Team von „Gemeinsam statt einsam“ verantwortet. Am Sonntag machen die Diamantenen Konfirmanden um 09:30 Uhr den Auftakt. Nach dem Gottesdienst gibt es einen Stehkaffee im Kirchgarten, direkt im Anschluss findet um 11:00 Uhr der Gottesdienst für die Eisernen Konfirmanden statt. Nach dem Gottesdienst lädt „Gemeinsam statt einsam“ ebenfalls zum Empfang ein. Um 14:30 Uhr machen die Gnadenen und Kronjuwelenen Konfirmanden den Abschluss des Jubelwochenendes und sind danach ebenfalls zu Kaffee und Kuchen in den Garten eingeladen.

 

Sammle Farben fürs Leben– Familiengottesdienst in Gottes Zoomraum am 04.07

Wir laden herzlich ein zum Familiengottesdienst am Sonntag, den 04.07 um 11:00 Uhr via Zoom.

Gemeinsam mit Mütze und Zoomie schaut das Team vom A-Kigo Altlßheim in die farbenfrohe Welt eines Tuschkasten/Farbkasten hinein. Sie hören die Stimmen der Farbe und lauschen gespannt, was diese erzählen.

Wir freuen uns auf euch.

Bitte stellt euch eine Kerze, Buntstifte oder einen Malkasten bereit.

 

Ev. Kirche Neulußheim lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.

Thema: Sammle Farben für Leben -Familiengottesdienst am 04.07.21 11 Uhr

Zoom-Meeting beitreten

https://eu01web.zoom.us/j/62216372864?pwd=RU1xY2RjVjNkMXQzYjZtTkREdUwvUT09

Meeting-ID: 622 1637 2864

Kenncode: 228805

3D-Tour Q&A

3D-Tour

Ein virtueller Rundgang durch die evangelische Kirche Neulußheim – das ist ab 27. Juni möglich. Dabei gibt es nicht nur das Innere des Gotteshauses zu sehen. An mehreren Stationen erfahren die Besucher Wissenswertes rund um die Kirchengemeinde. Was genau es mit dem Projekt auf sich hat, erfahren Sie hier:

Wie ist das Projekt entstanden?

„Christian Lörch, Leiter des evangelischen Kindergartens in Neulußheim, und Martin Karger, Chef der Firma Tour360 in Ilshofen, haben so eine Tour schon für die Kita entwickelt“, erklärt Pfarrerin Katharina Garben. Dadurch haben Eltern in Pandemiezeiten die Gelegenheit, Einblicke in den Kindergarten zu bekommen. Lörch habe dann angeregt, dass das doch auch eine tolle Möglichkeit für die Kirche sei. „Wir haben dann dem Kirchengemeinderat mithilfe eines Demobands vorgestellt, welche Möglichkeiten es gibt. Das hat dann alle überzeugt, das Projekt zu realisieren“, sagt Garben.

Wie lange hat die Umsetzung gedauert?

Vom Demo-Tape bis zur Einbindung in die Homepage hat es drei Monate gedauert.

Wie läuft die 3-D-Tour ab?

Im Prinzip ganz einfach: Über die Homepage der Kirchengemeinde kommt man auf den Link. Wenn man diesen angeklickt hat, kann man anschließend mit der Maus oder mit den Pfeiltasten verschiedene Punkte in der virtuellen Kirche ansteuern – zum Beispiel das Taufbecken, den Altar, die Altarbibel, die Kanzel oder die Orgel. „Da gibt es dann Informationen über die einzelnen Gegenstände und über die Kirchengemeinde allgemein“, informiert Katharina Garben. Sogar ein virtueller Besuch des Glockenturms ist möglich.

Wie viele Stationen gibt es?

Im Moment kann man gut zehn Punkte ansteuern. „Theoretisch kann man das noch erweitern. Aber wir wollen das nicht überladen“, erläutert die Pfarrerin. Und: Bei den einzelnen Stationen öffnen sich auch Links zu anderen Seiten oder kleine Videos.

Wen wollen wir ansprechen?

Lehrer können sich über das Angebot Anregungen für den Unterricht holen, Schüler kann es andererseits zum Beispiel als Grundlage für Referate dienen. Bands, Musiker und Chöre haben vor ihren Auftritten die Gelegenheit, sich schon mal virtuell mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut zu machen. Brautpaare und Taufeltern können sich die Kirche anschauen. Selbstverständlich sind aber auch alle anderen Interessierten jederzeit herzlich willkommen, das neue Angebot auszuprobieren.

Was versprechen wir uns von dem Projekt?

„Wir wollen dadurch noch mehr Barrierefreiheit erreichen“, sagt Katharina Garben. Die Kirche soll so auch außerhalb der Öffnungszeiten zugänglich sein. „Und natürlich können wir so noch genauer mit den Menschen kommunizieren, die die Kirche nutzen wollen“, betont die Pfarrerin.

Text: Christian Treptow

So ist Versöhnung

Im Präsenzgottesdienst am 27.06.2021 um 10:00 Uhr in der Evangelischen Kirche in Neulußheim sind noch Plätze frei. Anmelden kann sich jeder telefonisch unter 31130 oder per mail unter neulussheim@kbz.ekiba.de im Pfarramt. Auch für spontane BesucherInnen ist meistens noch ein Platz frei. Es geht am Sonntag um Stress in der Familie. Damit haben viele Menschen Erfahrung. Die biblische Geschichte erzählt davon, wie Brüder es schaffen sich wieder miteinander zu versöhnen nach vielen Jahren Streit und Vorfällen, die nur schwer zu vergeben sind. Die Lieder werden von einer kleinen Gruppe des Kirchenchores gesungen. Neu ist, dass alle Besucher ab sofort unter der Maske mitsingen dürfen. Außerdem dürfen Angehörige ersten Grades wieder zusammen sitzen, auch wenn sie unterschiedlichen Haushalten angehören.

Pfarrerin Katharina Garben, Vikarin Joanna Notheis, Organist Gerhard Müller, Kirchendienerin Marina Siedler, der Kirchenchor und viele andere freuen sich auf den Gottesdienst und bereiten bereits eifrig vor.

Irgendwo ist immer ein Sturm

Von den Stürmen des Lebens erzählt Vikarin Joanna Notheis in ihrem ersten Neulußheimer Wort zum Sonntag und von dem, was dann Ruhe hineinbringt.

Am Sonntag um 10.00 Uhr erscheint das Wort zum Sonntag auf dem Youtube Kanal der Kirchengemeinde.

Außerdem erschien diese Woche der erste Newsletter der Kirchengemeinde mit allen Infos.

Anmeldungen zum Newsletter werden gerne noch per Mail entgegen genommen.

40 Jahre der Pflege mit Herz und Hand

Auf 40 Jahre blickt unsere kirchliche Sozialstation für die HoRAN Gemeinden zurück.

40 Jahre pflegerisches Handeln im ambulanten Dienst.
40 Jahre Einsatz für ein würdevolles Leben in Alter und Krankheit.

Pfarrer Reinhard Konrad war der erste Vorsitzende der kirchlichen Sozialstation.

Wenn er heute zurückschaut, leuchten seine Augen:

„Ja, es war eine sehr intensive Zeit der Vorbereitung von 3 Jahren. Die Gespräche waren nicht einfach, aber – Gott sei Dank – hatten sie einem glücklichen Ausgang.“

Als er als Pfarrer nach Hockenheim kam, lag die häusliche Krankenpflege noch in den Händen von Diakonissen und Ordensfrauen.

Der Anstoß kam vom Land Baden-Württemberg: Es sollten überall flächendeckend Sozialstationen entstehen, möglichst in kirchlicher Trägerschaft nach dem Überwiegungsprinzip. In den HoRAN-Gemeinden überwogen die Evangelischen, also oblag ihnen der Aufbau der Sozialstation unter dem Dachverband des Diakonischen Werkes.

Die katholischen Kirchengemeinden schlossen sich als Mitglieder an.

Die Stadt Hockenheim ließ Räume des Bauhofes in der Hildastrasse als Büroräume ausbauen … dann war es am 1.Juli 1980 soweit:

Die Verträge wurden unterschrieben und der Betrieb aufgenommen.

11 Schwestern galt es zu koordinieren. Schwester Hildegard Schneider wurde als erste Pflegedienstleitung gefunden und Ingrid Auer als Geschäftsführerin.

So begann die Sozialstation ihre Arbeit ……

Heute zählt die Sozialstation über 100 Mitarbeiter/innen und 80 Ehrenamtliche.

Zur ambulante Pflege Kranker und Sterbender zuhause, der ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfe und den Kursen in der häuslichen Krankenpflege sind über die Jahre hinweg der Hausnotruf, Betreuungsgruppen für Demenzkranke, Essen auf Rädern und vor allem der ambulante Hospizdienst dazu gekommen.

Der wichtigste Schritt in eine gesicherte Zukunft geschah 2007 mit dem Bau des Juliane-Juchli-Hauses in der Oberen Hauptstraße mit einer Wohngruppe für an Demenz Erkrankten, ausreichend Platz für Büroräume, sowie betreute Eigentums-Wohnungen in den beiden oberen Stockwerken.

Ingrid Stalter, Vorstandssitzende, Uli Beer, Geschäftsführer, und Micha Böbel, Pflegedienstleiter, werden die aufregenden Zeiten bis zum Bau ‚ihres’ Hauses mit allen Planungen, vor allem der Konzeption der Wohngruppe nie vergessen.

„… das war sehr, sehr viel Arbeit. Wir haben verschiedene schon existierende Wohngruppen in Deutschland uns angesehen und dabei gelernt, wie das Zusammenleben an Demenz Erkrankter auf gute Weise geschehen kann Dann haben wir uns an die Arbeit gemacht: Der Zuschnitt der Wohngruppe wurde mit den Architekten verhandelt. Der Verein „vita vitalis“ hat sich gegründet als Trägerverein der WG. Wir haben eine Konzeption erstellt, dass jeder/m Bewohner/in entsprochen werden konnte.

Dem Angehörigengremium oblag die Organisation …. Die Mühe hat sich gelohnt, für eine ganze Zeit hatte unsere WG Modellcharakter in Baden.“

Heute ist das zweite Liliane-Juchli-Haus im Anbau dazugekommen mit weiteren betreuten Eigentumswohnungen und einer weiteren Demenz-WG.

Während damals vor 40 Jahren lediglich 2 Autos zur Verfügung standen und manche Schwester ihren Dienst mit dem Fahrrad versah, zählt der Fuhrpark der Station heute 28 Autos. Wobei manche Schwester heute wegen der momentanen Verkehrssituation in Hockenheim wieder lieber mit dem Fahrrad in den Dienst fährt.

Die Zeit ist nicht stehen geblieben. Sie hat die Mitarbeiter/innen, den Vorstand und die dazugehörenden evang. wie kath.Kirchengemeinden als Mitglieder immer wieder vor neue Aufgaben gestellt.

Wie unentbehrlich die Sozialstation inzwischen geworden ist, haben die Mitarbeiter/innen in den schweren zurückliegenden Coronazeiten bewiesen.

Kein Patient ist unversorgt geblieben, wenn nötig kamen die Pfleger/innen mit Schutzanzug und Handschuhen, dass manche Katze vor ihnen die Flucht ergriff.

Wir sind systemrelevant mit Herz und Hand

Das hat die kirchliche Sozialstation bewiesen und auf diesem Wege möchte sie weitergehen in die nächsten 10, 20, 30, 40 Jahre.

Mit Herz und Hand, am Puls der Anforderungen der Zeit,

bereit denen, die ihre Hilfe brauchen, zur Seite zu stehen.

(Micha Böbel, Ulrich Beer, Esther Kraus)