Herzliche Einladung zur nächsten Liederandacht am Sonntag, 26.Juli 2015 um 18:00 Uhr in der Kirche.
Einladung zum Diakoniefest 2015
„Noomi und Ruth – Ich möcht‘ dass einer mit mir geht. Von der Sehnsucht nach Begleitung.“
Unter dieser Überschrift steht das diesjährige Diakoniefest der kirchlichen Sozialstation sowie der Kirchengemeinden Alt- und Neulußheim, Reilingen und Hockenheim am 05.Juli 2015.
Wir beginnen um 10:30 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst im Lutherhaus, Obere Hauptstr. 24 in Hockenheim. Im Anschluss an den Gottesdienst laden wir zu einem gemeinsamen Mittagessen ein, um den Tag dann bei Kaffee und Kuchen ausklingen zu lassen.
Wir freuen uns auf schönes Wetter und vor allem auf Ihren Besuch.
Über Kuchenspenden freuen wir uns sehr. Bitte geben Sie Ihre Kuchenspende vor dem Gottesdienst im Lutherhaus ab.
Herzlichen Dank!
Aktion Urlaubsgrüße

„Gott stellt unsere Füße auf weiten Raum“. Gerade in der Sommerzeit sind wir viel unterwegs. Schicken Sie doch Ihrer Kirchengemeinde eine Urlaubskarte! Egal ob Sie weit verreisen oder einen Tagesausflug unternehmen, wir, die Daheimgeblieben, freuen uns über Grüße aus Nah und Fern.
Ihre Grüße werden im Gottesdienst verlesen, so dass die ganze Welt nach Neulußheim kommen kann und wir ein bisschen weite Welt genießen können. Am Gemeindefest nehmen alle eingesendeten Karten an einer Verlosung teil. Wir freuen uns auf Post von Ihnen
Pfarramt, 68809 Neulußheim, St. Leoner Straße 1
„Weil jeder von uns einmal Hilfe braucht.“

Spendenaktion „Woche der Diakonie 2015“
Jeder kommt einmal in die Situation, Hilfe zu brauchen. Selbst, wenn man ein ganzes langes Leben für andere da war, Nachbarn geholfen hat, Kinder großgezogen, sich um die Enkel gekümmert…
Irgendwann schafft man es selbst nicht mehr allein. Vielleicht nur vorübergehend, zum Beispiel, wenn man sich nach einem medizinischen Eingriff erholen muss. Oder auch auf Dauer, wenn man älter wird und einen die Kräfte, auf die man sich früher immer verlassen konnte, langsam verlassen.
Unsere Lebenserfahrung sagt uns, wie wichtig es dann ist, dass andere da sind, die gerne helfen. Mit Sachverstand und großem Herzen. Selbstverständlich und feinfühlig.
„Weil jeder einmal Hilfe braucht“ helfen sie einfach, die vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Nachbarschaftshilfen, den Diakoniestationen und den Wohn- und Pflegeeinrichtungen für ältere Menschen. In ganz Baden gibt es solche Angebote der Diakonie. Zwei Beispiele, wie Sie sie auch in Ihrer Gemeinde finden könn-ten, möchte ich Ihnen exemplarisch vorstellen.
Die Evangelische Stadtmission
Heidelberg kümmert sich um die Bewohner ihrer Altenhilfeeinrichtungen, indem sie einen intensiven Seniorenbegleitdienst anbietet. Menschen, die kaum noch verwandtschaftliche oder freundschaftliche Verbindungen haben, brauchen besonders jemanden, der Zeit für sie hat, mit ihnen spricht, spazieren geht, gemeinsam Veranstaltungen besucht, kurz: mithilft der Vereinsamung und dem inneren Rückzug zu entgehen. Vieles in einer Altenhilfeeinrichtung muss vor allem praktisch organisiert sein. Um trotzdem Freiräume für Begegnung, Austausch und Vertrauen zu sichern, sind die ehrenamtlichen Begleiter da, die, besonders wenn jemand neu in die Einrichtung gekommen ist, ein gutes Einleben erleichtern.
Die Nachbarschaftshilfen und die Tagesbetreuung von Sexau und Freiamt am Rande des südlichen Schwarzwalds haben sich zusammengetan, um auch im dörflichen Umfeld für die alten Menschen da zu sein. Es mag erstaunen, aber auch oder gerade im ländlichen Umfeld gibt es immer mehr Senioren ohne nahe familiäre Kontakte und Bindungen. Die Jungen sind weggezogen oder müssen weit pendeln, um einen Job zu finden. Sie stoßen, auch bei großem persönlichem Engagement, schnell an ihre Grenzen. Hier setzt der Diakonie-Verbund Freiamt-Sexau an, um so lange wie möglich den Umzug in ein Seniorenheim – weit weg von der vertrauten Umgebung – unnötig zu machen. Die Ehrenamtlichen der Nachbarschaftshilfe bringen Zeit zum gemeinsamen Einkaufen, Reden und Spazierengehen mit. Die Tagesbetreuung bietet drei Tage in der Woche ein abwechslungsreiches Programm, das das Gefühl, allein und vergessen zu sein, schnell vertreibt. Diese Angebote entlasten auch die pflegenden Angehörigen, die so wieder einmal Zeit für sich finden, auftanken können und so ihrer Aufgabe besser gewachsen sind. Dieses Angebot wird so dringend gebraucht, dass es erweitert werden soll. „Durch diese Einrichtung hat das Älterwerden in unseren Gemeinden ihren Schrecken verloren!“ meinte ein älterer Besucher des Angebots.
Gibt es Schöneres?
Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Spende für die „Woche der Diakonie“ diese und viele gleich wichtige Projekte. Zeigen Sie damit:
„Ich bin da, wo man mich braucht!“
Mehr Informationen bei:
Volker Erbacher, Pfr.
erbacher@diakonie-baden.de
Spendenkonto:
Diakonie Baden, Evangelische Bank, Konto 4600, BLZ 520 604 10
IBAN: DE 955206 0410 0000 004600, Kennwort: Woche der Diakonie
Toleranz: Schatten und Licht der Reformation

KONFI

Die ersten Konfis wurden nach unserem neuen Konzept konfirmiert. Rückblickend kann man sagen, es war ein Erfolg.
Wir begreifen die Arbeit mit den Konfirmanden und Konfirmandinnen als eine lohnende Investition in die Zukunft. Eine gute Konfirmandenarbeit bildet eine wichtige Grundlage, dass sich Menschen als Teil ihrer Kirche verstehen. Als evangelische Kirche wollen wir Räume öffnen und schaffen, in denen sich die Konfir-mandinnen und Konfirmanden ernstgenommen fühlen und Freude erleben.
Die Konfis sollen durch den KONFI befähigt werden, ihr JA zu ihrer Taufe, zum christlichen Glauben, bei der Konfirmation eigenständig und eigenverantwortlich zu bekennen.
Durch die sich verändernden Schulformen bieten wir zwei Konfi Modelle an. Wöchentlich mittwochs und ein Mal im Monat an einem Samstag. Die Themen und Lerngegenstände stehen in einer nachvollziehbaren Verbindung zur Lebenswelt der Konfis. Die Konfis erarbeiten sich durch entsprechend angeleitete kooperative und kreative Methoden Fragestellungen und Themen selbstständig.
Neben Pfarrerin Katharina Garben und Gemeindediakonin Carolin Gottfried arbeiten Ehrenamtliche im Konfi mit. Zu bestimmten Themen laden wir uns Experten ein.
Neben den wöchentlichen bzw. monatlichen Treffen gibt es ein Konfirmandenwochenende, eine Konfirmandenübernachtung im Gemeindehaus, die Konfirmanden nehmen am Konficup (Fußballwettkampf für Konfirmanden) teil, und es wird eine Konfi-Rally geben für die Konfirmanden aus Altlußheim, Reilingen, Hockenheim und Neulußheim.
Jede Konfirmandengruppe wird über das Jahr verteilt zwei Gottesdienste selbst gestalten.
Damit wir alle Konfi-Themen gut unterbringen, haben wir den Termin der Konfirmation auf den ersten bzw. zweiten Sonntag nach den Pfingstferien verlegt.

Die Konfirmation in 2016 ist am 05.Juni und bei Bedarf am 12.Juni. Dies richtet sich nach der Zahl der Anmeldungen.
Anmeldung für die neuen Konfis ist am 10.Juni um 18:00 Uhr im Gemeindehaus.
Wir freuen uns, das Jahr mit unseren neuen Konfirmanden und Konfirmandinnen erleben zu können und sie auf diesem Lebensabschnitt zu begleiteten.
CG
Liederandacht im April 2015 zur Jahreslosung
„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat, zu Gottes Lob“.
Durch Jesus Christus werden wir zu Kindern Gottes – er nimmt uns Menschen vorbehaltlos an, d.h. unabhängig von Aussehen, Alter, Geschlecht, Beruf, Herkunft, Hautfarbe, Gesundheit, Sprache, egal welche Gaben wir haben, einzige Voraussetzung: wir glauben daran, dass Jesus Gottes Sohn ist, dass er gekreuzigt wurde und vom Tode auferstanden ist.
Dieser Glaube und das Vertrauen, dass Gott jeden einzelnen von uns gewollt hat, geschaffen hat und bedingungslos liebt, schafft eine gemeinsame Grundlage, die uns miteinander verbindet. Galater 3, 26 – 28
Wir sind Kinder Gottes – das vereint uns, das verbindet uns.
Nun ist es aber so wie in allen normalen Familien auch: wir schauen oftmals neidisch auf andere! Neid aber trennt uns!
Und zwar voneinander und auch von Gott!
Da sind Christen, die nehmen alles sehr genau und sind ein bisschen neidisch auf die, die lockerer und gelassener mit allem umgehen.
Da sind die, die mit ihren Gaben mehr im Vordergrund stehen und „gesehen“ werden, während andere im Hintergrund arbeiten und vielleicht manchmal „übersehen“ werden.
Da sind die, die in der Gemeinde sehr aktiv sind und sich manchmal über die ärgern, die nur zu besonderen Events erscheinen.
Da sind welche, die hätten gerne ganz moderne Gottesdienste und sind enttäuscht, dass andere so viel Wert auf Tradition legen – oder auch umgekehrt.
Da sind die, denen die Predigt nicht lang genug sein kann, die sich gerne mehr in den Text vertiefen würden und andere, denen es schnell zu lang wird und die gerne pünktlich wieder zu Hause sein wollen.
Da sind die, die gerne singen und andere, die die Augen verdrehen, wenn zu viele Strophen von einem Lied gesungen werden.
Es gibt eben viel Unterschiede, auch bei gläubigen Christen, so dass es durchaus zu Spannungen kommen kann. Es gibt viele unterschiedliche Gaben und diese Vielfalt ist ja eigentlich positiv. Wenn man es schafft, von sich weg auf den Anderen zu sehen und dessen Meinung genauso wert schätzt wie die eigene.
Wenn jede Gabe in der Gemeinde ihren Platz hat und wertgeschätzt wird.
Ja, in dieser Vielfalt liegt das Schöne, das Lebendige, das, was Gott will.
Wenn wir es schaffen, uns gegenseitig in unserer Verschiedenheit anzu-nehmen, dann hat Neid keine Chance, uns zu trennen.
Dann können wir Christsein in der Gemeinde leben – zum Lobe Gottes.
Dann darf jeder so sein, wie er eben ist.
Manchmal reiben wir uns, aber das erzeugt ja auch Wärme und ist besser als Gleichgültigkeit.
Wir kennen alle sogenannte Patchworkarbeiten, eine schöne Decke z.B., die aus vielen verschiedenen Stoffteilen zusammengenäht wurde. Was hier auffällt: sie ist sehr sorgfältig und liebevoll genäht worden. Jedes Stück hat seinen Platz gefunden.
Dieses „liebevolle Zusammennähen“ könnte man im übertragenen Sinn mit der Liebe Gottes vergleichen:
Seine Liebe, die in uns Raum gewinnt, hält uns als Christen, trotz aller Unterschiedlichkeiten, in der Gemeinde zusammen. Wir sind Teil von Gottes Herrlichkeit.
Gott ist in Jesus Christus der, der Liebe und Verbindung schenkt, weil er der Schöpfer ist und uns von Neid und Hass erlöst hat.
Wie er uns angenommen hat, sollen auch wir uns annehmen, damit loben und ehren wir IHN. Amen

Zu dem Foto: Jeder Gottesdienstbesucher durfte sich am Eingang ein Stoffteil aussuchen und es nach der Andacht in den Rahmen stecken. Als Symbol für die unterschiedlichen Gaben, die dann ein schönes Bild ergaben.
HS
„Herzliche Einladung zur nächsten Liederandacht am Sonntag, 26.Juli 2015, um 18:00 Uhr in der Kirche.“
Grüner Gockel: Was steht da vor dem Kirchenfenster?

Sicher sind Ihnen schon die kleinen Apparate in den Fensternischen unserer Kirche aufgefallen (siehe Foto).
Sie sind Bestandteil einer Untersuchung, die der Grüne Gockel zusammen mit dem Kirchengemeinderat in Auftrag gegeben hat und zeichnen über einen längeren Zeitraum an mehreren Stellen Daten über Temperatur und Feuchtigkeit auf. Ziel der Maßnahme ist die weitere gebäude- und heizungstechnische Optimierung in unserer Kirche.
Die Arbeiten werden vom Ing.-Büro Prof. Garrecht, Uni Stuttgart, durchgeführt. Die in den letzten Jahren von Mitgliedern des Grünen Gockels erhobenen Messdaten werden in die Untersuchung mit einfließen.
Nach Auswertung aller Ergebnisse erwarten wir konkrete Vorschläge zum langfristigen Schutz unserer Gebäude und zur Vereinfachung der Bedienung der Kirchenheizung. Oberstes Gebot bleibt ein günstiges Raumklima bei einer vernünftigen Kosten-Nutzenrelation.
SB
Glaubenskurs erfolgreich abgeschlossen
Für unsere evangelische Kirchengemeinde Neulußheim hat es sich als Erfolg erwiesen, dass dieser Glaubenskurs mit zeitweise über 20 Teilnehmern und Teilnehmerinnen durchgeführt wurde. Dieser Erfolg hat mehrere Facetten. Es war überraschend, wie vielfältig die Fragen und Diskussionen an den vier Abenden waren. Es war toll zu erleben, wie viel Interesse an dem Kurs auch von außerhalb war. Auch wenn nicht jeder der Interesse hatte, dieses Mal teilnehmen konnte, viele Gespräche wurden auch außerhalb des Kurses geführt.
Unser Kurs in Neulußheim hatte auf Kirchenbezirksebene die meisten Teilnehmenden. Der Kurs zum Glau-ben hatte außerdem direkte positive Auswirkungen auf unsere Kirchengemeinde. Denn es haben sich, motiviert durch den Kurs zum Glauben, Menschen für die weitere Mitarbeit in der Gemeinde gewinnen lassen. Manche haben aber auch bewusst nur an diesem Kurs teilgenommen. Auch das war gut und wichtig.
Des Weiteren hat das Team der Mitarbeiterinnen gute Erfahrungen mit dieser projektorientierten Art des Arbeitens gemacht, und die Mitarbeiterinnen haben sich als Team kennengelernt und gut zusammen gearbeitet, auch die theologische Auseinandersetzung über eigene Fragen an den Glauben kam nicht zu kurz. Im Hinblick auf die weitere Entwicklung und Gestaltung des Lebens in der Kirchengemeinde ist diese Entwicklung sehr zu begrüßen. Wir haben durch dieses Projekt die Überzeugung gewonnen, dass sich Menschen durchaus auf Fragen des Glaubens ansprechen lassen und dass die Form und Gestaltung eines solchen Kurses entscheidenden Einfluss darauf hat, wer letztlich kommt. Außerdem hat uns diese Form des Arbeitens motiviert, auch weiterhin auf projektorientiertes Arbeiten zu setzen. Denn durch das projektorientierte Arbeiten werden viele Menschen erreicht, die wir sonst außen vor lassen und nicht ansprechen.
So wird es in den nächsten Jahren sicher wieder einen Kurs in der Region geben.
K. Garben
Konfirmation 2015/2016
Liebe Eltern, liebe Jugendliche,
wir laden Sie herzlich ein zu einem Informationsabendmit der Möglichkeit sich verbindlich zum Konfirmandenunterricht anzumelden. Am 10. Juni 2015 um 18:00 Uhr erwarten wir Sie und euch im evangelischen Gemeindehaus in Neulußheim. Vielleicht seid Ihr noch nicht entschieden, vielleicht ist es euch schon ganz klar, dass Ihr euch konfirmieren lassen wollt.
Für alle Fragen rund um das Thema Konfirmandenunterricht und Konfirmandenunterricht ist an diesem Abend Zeit. Außerdem stellen wir euch und Ihnen vor, was wir geplant haben für die Konfirmandenzeit.
Wir werden z.B. auf eine Freizeit fahren und viele verschiedene Themen und Fragen des Glaubens und des Lebens besprechen. Dabei arbeiten wir mit unterschiedlichen Methoden, kreative Zugänge zu den einzelnen Themen liegen uns am Herzen. Wir wollen erreichen, dass ihr, als Konfirmanden bei der Konfirmation wisst, wozu ihr Ja sagt. Die Konfirmanden werden während ihresKonfirmandenjahrs eigenverantwortlich Gottesdienste erarbeiten und gestalten und verpflichten sich die Termine für Unterricht und Gottesdienst wahrzunehmen.
Wir freuen uns darauf Sie und euch kennenzulernen!
Sollten Sie an diesem Termin verhindert sein, melden Sie sich bitte im Pfarramt. Den Anmeldebogen für den Konfi mit den verschiedenen Gruppenmodellen können Sie hier runterladen.