Mensch wo läufst du hin

Gebet – zur Ruhe kommen – still werden – vor Gott sein Im März 2016 haben wir wieder ein besonderes Angebot für Sie. Im letzten Jahr haben wir einen Glaubenskurs angeboten, der gut angenommen wurde.

Wir haben uns über die Grundlagen des christlichen Glaubens unterhalten. In diesem Jahr geht es weniger um das Reden, sondern darum zu schweigen und in die Stille zu finden. Mit Leib und Seele wollen wir im immerwährenden Gebet der Fülle des Lebens nachspüren. Es geht darum, einzutauchen in die Stille, Atem zu holen und uns im Schweigen, der Gegenwart Gottes zu öffnen.

Die Abende werden ca. 90 Minuten dauern. Eine erfahrene Begleiterin wird uns durch die Abende leiten. Der Schnupperabend findet am 01.03.2016 statt, danach kann man sich am 08.03., 15.03. und 22.03. auf diese besondere Weise der Ruhe einlassen.

Wenn Sie vorab Fragen haben, wenden Sie sich gerne an das Pfarramt.

Treff unterm Nußbaum

Am Aschermittwoch, dem 10. Februar 2016, um 19:00 Uhr lädt der Treff unterm Nußbaum zu einem Heringsessen, unter Verantwortung der Morgenlobfrauen, in das evangelische Gemeindehaus ein. Für jeden, der keine Heringe mag, gibt es Quark.

Die Kosten für das Heringsessen betragen 7,00€ und 5,50€ für Quark mit Kartoffeln.

Die Anmeldung kann bis spätestens 28. Januar 2016 unter der Telefonnummer 06205/32241 oder per Email an guj.schellenberger@email.de erfolgen.

Eine Teilnahme ist nur nach Voranmeldung möglich!

Der Erlös ist für das Projekt „Gemeinsam statt Einsam“ bestimmt.

„Was machen Sie am 1. Freitag im März?“

Frauen aller Konfessionen laden ein zum Weltgebetstag 2016 aus Kuba. Auch wir in Neulußheim feiern an diesem Freitag Gottesdienst. Kuba ist im Jahr 2016 das Schwerpunktland des Weltgebetstags. Die größte und bevölkerungsreichste Karibikinsel steht im Mittelpunkt, wenn am Freitag, dem 04.März 2016, Gemeinden rund um den Erdball Weltgebetstag feiern. Texte, Lieder und Gebete dafür haben über 20 kubanische Frauen unterschiedlicher christlicher Konfessionen ausgewählt. Unter dem Titel „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“ erzählen sie von ihren Sorgen und Hoffnungen angesichts der politischen und gesellschaftlichen Umbrüche in ihrem Land.

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Das ökumenische Vorbereitungsteam freut sich auf Ihr Kommen.
Gottesdienstbeginn und Veranstaltungsort werden in der örtlichen Presse mitgeteilt.

Ihr Geld – Beitrag für eine lebendige Kirche

Sie zahlen Kirchensteuer oder Kirchgeld – wofür genau? Die Antwort gibt Ihnen „Was Sie uns anvertrauen“. So lautet der Titel einer neuen Broschüre. Darin zeigt Ihnen Ihre Evangelische Landeskirche in Baden auf anschauliche Weise, warum Ihr Beitrag so wichtig ist, wie vielfältig er eingesetzt wird und was er – auch in Ihrem Alltag – bewirkt.

Zum Beispiel für 37.000 Kinder in evangelischen Kindertagesstätten und jährlich 13.500 Konfirmandinnen und Konfirmanden, für 40 Prozent weniger Kohlendioxidausstoß der kirchlichen Gebäude und Einrichtungen bis 2020 zur Bewahrung der Schöpfung, für Offenheit und Hilfe in 185.000 Anrufen bei der Telefonseelsorge im Jahr, für 3.100 Trauungen – und vieles mehr. Entdecken Sie selbst, was Ihnen am meisten am Herzen liegt. Und lesen Sie nach, wie sich Einnahmen und Ausgaben der Kirche zusammensetzen.

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Die Broschüre ist in Ihrem Pfarramt und auf Nachfrage nach den Gottesdiensten
erhältlich. Sie können die Broschüre gern auch im Internet unter www.ekiba.de/finanzen anschauen und herunterladen. Dort erhalten Sie auch aktuelle Zahlen zu Kirchensteuereinnahmen und dem Haushalt der Landeskirche. Unter der Überschrift „Geld und Spenden“ sind alle Informationen und Ansprechpersonen zusammengefasst.

Wir freuen uns über Rückmeldungen jeglicher Art, die uns helfen, bei einer zweiten Auflage noch besser zu werden. Teilen Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte mit – am besten per E-Mail an fundraising@ekiba.de

Weihnachtsbotschaft des Landesbischofs „Fürchtet euch nicht!“

Der Ruf des Engels ist für mich einer der schönsten Sätze der Weihnachtsgeschichte; ein Satz, den ich dankbar höre und gerne weitersage, weitergebe wie ein Geschenk.

Die Hirten sind auf dem Feld. Es sind unsichere Zeiten. Da erscheint ihnen der Engel Gottes und ruft ihnen zu: „Fürchtet euch nicht! Euch ist heute der Heiland geboren!“ Das verändert ihr Leben. Sie brechen auf zum Stall. Sie finden Maria und Josef mit Jesus in der Krippe und stimmen ein in den Jubel: „Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden!“ Sie gehen hinaus in die Welt, um den Frieden zu verkünden, der mit Jesus in die Welt gekommen ist.

„Fürchtet euch nicht!“ Die drei Worte galten den Hirten und gelten uns heute. Sie machen Mut, gerade in unsicheren Zeiten. Sie richten sich gegen die Angst, die viele an Weihnachten bedrängt: Wie wird es weitergehen mit meiner Krankheit? Werden wir als Paar und als Familie wieder auf einen guten gemeinsamen Weg finden? Wie wird sich unser Gemeinwesen durch die vielen Menschen verändern, die in diesen Monaten bei uns Zuflucht vor Bürgerkrieg und Not suchen?

Der Engel spricht uns gemeinsam an. Das macht die Worte und die Wirkung stärker. Wenn meine Furcht wächst, sind andere da und halten sie mit mir aus. Ihre Hoffnung stärkt mich in meiner Verzweiflung. Wenn andere in ihrer Not verstummen, singen wir für sie mit im Engelschor:

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Urheberrechtsvermerk: „Meister der Reichenauer Schule 005“ by Meister der Reichenauer Schule – The Yorck Project: 10.000 Meisterwerke der Malerei. DVD-ROM, 2002. ISBN 3936122202. Distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH. Licensed under Public Domain via Commons – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Meister_der_Reichenauer_Schule_005.jpg#/
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„Vom Himmel hoch, da komm ich her, ich bring euch gute neue Mär!“ Weihnachten beginnt eine neue Zeit. Gott legt sich als Kind vertrauensvoll in unsere Arme. Wir brechen auf wie die Hirten und breiten die gute Nachricht aus: in unseren Familien, am Arbeitsplatz, im Engagement für die Menschen, die Zuflucht bei uns suchen. Jesus bringt aufrecht und mutig den neuen Geist in unsere Welt. Er ruft uns zu: „Fürchtet euch nicht! Kommt mit! Helft mir den Frieden auszubreiten!“

Ein gesegnetes Weihnachtsfest
Ihr Jochen Cornelius-Bundschuh

Bericht vom Bauausschuss

Im April hatten wir Besuch von Herrn Koch, dem Beauftragten für Arbeitssicherheit der Evangelischen Landeskirche Baden. Alle zwei Jahre begeht ein Beauftragter unsere Kirche und das Gemeindehaus sowie den Kindergarten im Podeyhaus. Nach der Begehung erhalten wir ein schriftliches Beratungsprotokoll mit den festgestellten Mängeln und Hinweisen zu den daraus resultierenden Gefährdungen. Empfehlungen für Verbesserungsmaßnahmen werden vorgeschlagen.

Der Kirchengemeinderat muss nun innerhalb der kommenden zwei Jahre diese Gefährdungen besprechen und Beschlüsse über Änderungen herbeiführen. An den Gebäuden wurden u.a. die fehlende Verkleidung der Einzugsstellen der Zahnräder an den Glockenantriebsmotoren bemängelt. Der Kirchengemeinderat hat inzwischen einen Elektriker beauftragt, ein „elektrisches Schloss“ an der Turmklappe anzubringen, das beim Öffnen der Klappe die Stromzufuhr zu den Antriebsmotoren unterbricht.

Auch die Absturzsicherung an der Empore der Kirche ist zu niedrig und bietet nur bedingt Sicherung gegen Absturz. Anzubringen wäre ein etwa 10 -15 cm hohes Geländer auf die Emporenwand. Der Kirchengemeinderat hat darüber beraten und kam zu der Einsicht, dass die augenblickliche finanzielle Lage diese Maßnahme nicht zulässt. Bis zur baulichen Beseitigung dieses Mangels haben wir das Problem durch Anbringen von Hinweisschildern geregelt.

Des Weiteren soll der Arbeitsplatz des Organisten verbessert werden durch eine bessere Beleuchtung, eine verstellbare Orgelbank und einem Heizparavent. Hier wird sich der Kirchengemeinderat mit Herrn Müller, unserem Organisten, beraten.

Ebenso soll der Arbeitsplatz der Sekretärin ergonomisch verbessert werden. Ein neuer Bürostuhl wird angeschafft. Beleuchtung

Unsere Kirche wird nun auch auf der Rathausseite angestrahlt. Gleichzeitig erhellt eine
Lampe in Höhe der Sakristei den Platz und dient der Sicherheit beim Begehen des Durchgangs zum Gemeindehaus oder zur St. Leoner Straße.

Überprüfung der elektrischen Geräte

Eine weitere pflichtmäßige Überprüfung fand statt. Herr Pöschl, zertifiziert für diese Aufgabe, prüft im Zweijahresrhythmus alle beweglichen elektrischen Geräte im Pfarramt, im Gemeindehaus und in der Kirche. Es musste nur ein Gerät entsorgt werden. Ohne Bedenken können nun bei der täglichen Arbeit und bei Festlichkeiten alle Geräte benutzt werden.

S. Beck

Gemeinsam statt Einsam

Am 6. Oktober haben wir uns im Gemeindehaus getroffen, um über das Projekt „Gemeinsam statt Einsam “ zu sprechen. Es war schön festzustellen, dass viele mitarbeiten möchten. Frau Garben hat uns begrüßt und auch eine Information über den Spendenstand gegeben, da wir den Mittagstisch auf Spendenbasis anbieten möchten. Zu besprechen gab es organisatorische Dinge, und die Termine zur Durchführung des Mittagstisches wurden festgelegt. Wir sind gespannt wie viele die Einladung annehmen und freuen uns, „Sie“ bewirten zu dürfen.

Doch möchten wir weiter um jede helfende Hand werben, denn es gibt so viele verschiedene Tätigkeiten z.B. Gemüse schneiden, spülen, Getränke ausschenken oder servieren. Da ist es gut, wenn jemand 2-3 Stunden erübrigen kann, denn es soll ja an 8 Freitagen gekocht werden. Den 1. Mittagstisch bieten wir am 15.Januar an. Dann folgen der 22. und der 29., im Februar sind es der 5., 12., 19., und der 26., der letzte Termin findet am 4. März statt.

Um unseren Speiseplan zu erweitern, ermutigen wir Sie, uns das Rezept Ihres Lieblingsgerichtes im Pfarramt in den Briefkasten zu werfen. Vielleicht ist es ja für einen alleine zu viel Arbeit oder zu aufwändig zum Kochen, und wir haben so eine größere Auswahl an Gerichten.

Nun wünsche ich Ihnen allen noch eine gesegnete Adventszeit und freue mich, wenn wir uns beim Mittagstisch sehen.

Gerda Schellenberger

Gemeindefest – Dank

Am 27. September konnten wir ein ganz tolles und sehr gut besuchtes Gemeindefest feiern. Dies konnte nur reibungslos gelingen dank zahlreicher Helferinnen und Helfer. Es wurden zahlreiche Kuchen gebacken und verkauft und für das Mittagessen die Salate geputzt, die Kartoffeln für die Kartoffelpuffer geschält und gerieben und der Apfelbrei gekocht.

Nur so war es möglich 103 Portionen Kartoffelpuffer, 68 Portionen Apfelbrei, 40 Salatteller und 78 mal die „Verhaijaden“ zu verkaufen. Nachdem alles gegessen war, musste das Geschirr gespült, abgetrocknet und wieder eingeräumt werden. Bei allen, die in irgendeiner Weise mitgeholfen haben, dass dies alles so reibungslos geklappt hat, wollen wir uns auf diesem Wege recht herzlich bedanken. Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Wir bedanken uns auch beim Vereinigten Männergesangverein, den Frauen von Women´s Voice, dem Hohner Akkordeon Orchester aus Hockenheim und dem Musikverein Neulußheim, die alle musikalisch die Zeit bis zum Einführungsgottesdienst von Frau Pfarrerin Katharina Garben verkürzten. Ebenso bedanken wir uns bei Tabea Roth und Michelle Kirchgäßner für die lustige Zugfahrt nach Leipzig und der Jugendfeuerwehr Neulußheim für die Löschvorführung.

Die Umsätze an diesem Tag betrugen 724,20€ für den Verkauf von Kaffee und Kuchen sowie 1397,08€ für die Mittagessen und Getränke.

Josef Schellenberger

Noigeplaggte oder Roigschmeckte?

Es gibt viele Namen für die, die neu sind am Ort. Schon immer gab es Menschen, die aufgrund von vielen verschiedenen Gründen ihren Wohnort gewechselt haben und dann irgendwo neu waren.

Und schon immer gab es dadurch neue Ideen, Austausch und kulturelle Blüten, aber auch Auseinandersetzungen und Streit darum, wie sich ein Ort weiterentwickeln soll.

Gerade in unserer Zeit müssen viele Menschen aufgrund ganz unterschiedlicher Gründe ihre Heimat verlassen und irgendwo anders neu anfangen.

Vielleicht noch nie haben wir mit so vielen unterschiedlichen Kulturen und Sprachen an einem Ort zusammen gewohnt.

In der Bibel gibt es zahlreiche Erzählungen und Beispiele von Menschen, die „Noigeplaggte“ waren.

Wie sie damit umgegangen sind, was Gott zu ihnen sagt und was wir daraus für unsere Zeit ziehen können, darum soll es in einer Predigtreihe gehen, die vom 17.Januar bis zum 21. Februar in den Gemeinden unserer Region laufen soll.

Die Pfarrerinnen und Pfarrer aus Hockenheim, Neulußheim, Altlußheim und Reilingen reisen dabei jeweils mit ihrer Predigt durch die vier Orte der Region.

Neu ist in diesem Jahr, dass es ein Themenlied für die Predigtreihe geben wird und einen gemeinsamen Psalm, der in allen Gottesdiensten gebetet wird.

Katharina Garben

Familiengottesdienste mit Profil

Dieses Jahr haben wir den Versuch gestartet, jeden dritten Sonntag im Monat einen Familiengottesdienst mit unterschiedlichem Profil zu feiern. Schön war, dass auch immer wieder Taufen in den Familiengottesdiensten gefeiert wurden, dass Kinder in unsere Gemeinde aufgenommen wurden, wo Kinder Gottesdienst feiern. Da das Projekt als gelungen erscheint, wird es auch im nächsten Jahr an den dritten Sonntagen im Monat Familiengottesdienste in unserer Gemeinde geben.

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Die Familiengottesdienste werden von verschiedenen Teams mit unter unterschiedlichen Schwerpunkten vorbereitet. Das Krabbelgottesdienst Team und der Kindergarten bereiten Gottesdienste für Familien mit kleinen Kinder vor. Vom Mitmachgottesdienst-Team und von den Konfi-3 Kindern werden Gottesdienste für Familien mit Grundschülern gestaltet. Generell sind immer alle Kinder herzlich willkommen.

Die Schwerpunkte der jeweiligen Gottesdienste können Sie aus dem Gemeindebrief oder der Tagespresse entnehmen. Auch im nächsten Jahr freuen wir uns, dass wir in den Familiengottesdiensten Kinder taufen und in unsere Gemeinde aufnehmen. C.Gottfried

Die Termine finden Sie auf den Seiten des Gottesdienstplanes. Andere besondere Gottesdienste, an denen Kinder und Erwachsene getauft werden können, sind:

27.03.2016 in der Osternacht
voraussichtlich 06:00

16.05.2016 Pfingstmontag
10:30

26.12.2016 2.Weihnachtsfeiertag
10:30